Kakao aus Peru

Die Genossenschaft ist in ganz Peru aktiv und unterstützt landwirtschaftliche Kleinbetriebe auf allen Stufen der Produktion und sorgt damit für Spitzen-Qualität unserer Schokoladen-Spezialitäten.

Land, Ort: Peru mehrere Departamentos
Projekt Partner: Fairtrade-Kooperative Cooperativa Agraria Norandino Ltda
Start: seit 1995

Kakao aus Peru

Unsere Verantwortung für Mensch und Natur

Die Genossenschaft „Cooperativa Agraria Norandino Ltda.“ besteht seit 1995 und befindet sich in Peru. Sie verarbeitet, vermarktet und exportiert Kaffee, Kakao und Panela (Vollrohrzucker). Durch die zunehmende Bekanntheit kann Norandino nun auch vom Tourismus profitieren sowie Kunsthandwerk und Spezialitäten anbieten.

Norandino ist in mehreren Departamentos in ganz Peru aktiv und unterstützt ihre Mitglieder, bäuerliche Kleinbetriebe, auf allen Stufen der Produktion. Für die Anfangsstufen stellt sie beispielsweise Sachdarlehen (zum Beispiel Dünger) zur Verfügung.

Für süße Zeiten ohne Reue. Bio, Fairtrade, vegan - unsere Schokolade ist zum Dahinschmelzen...

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Naturata Norandino

Mehr als bio

Für die Erntezeit bietet die Fairtrade-Genossenschaft Vorfinanzierungskredite für die Ernteaktivitäten. Die Kooperative hat eine große Verarbeitungsanlage in Piura, die sie zur Verarbeitung der Kaffee-Ernte ihrer Mitglieder einsetzt, aber auch vielen anderen Organisationen zur Verfügung stellt.

Besonders wichtig ist die Unterstützung beim Marketing. Die Genossenschaft hilft ihren Mitgliedern bei den verschiedenen Zertifizierungen, damit sie Zugang zu internationalen Märkten für Bio-Produkte, Fairen Handel, Spezialitäten und nachhaltige Produkte bekommen. Durch den Mehrpreis können auch Zusatzleistungen wie Investitionen zur Qualitätsverbesserung und die Förderung von Frauen und Kindern ermöglicht werden.

Verantwortung für Mensch und Natur

Außerdem bietet Norandino Schulungen und betreibt in der Kleinstadt Montero ein Projekt für „alternativen Tourismus“, das einen verantwortlichen Fremdenverkehr fördern soll: mit Produzenten und anderen Einheimischen als Fremdenführern. Dieses Tourismus-Modell unterstützt soziale Projekte wie zum Beispiel die Weberinnen-Verbände sowie Umweltprojekte und die Wiederaufforstung.

Die Kleinbauern sind durch den Anbau von Kakao, Kaffee und Zuckerrohr in der Lage, ein bestimmtes Wohlstandslevel zu erreichen und können ihre Kinder auf weiterführende Schulen und Universitäten schicken. Dies trägt erheblich zur sozioökonomischen Entwicklung der Region bei.

Nachhaltig

Die kleinbäuerlichen Betriebe bemühen sich um eine nachhaltige Landwirtschaft, eine bewusste Nutzung der Ressourcen und qualitativ-hochwertige Produkte. Dadurch ermöglichen sie uns nicht nur einen echten Schokoladengenuss und die Möglichkeit einen Teil zum fairen Miteinander beizutragen, sondern sich selbst auch ein besseres Leben und eine gesicherte Zukunft für ihre Kinder.

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