Archiv für April 2011

Ein guter Start in den Tag mit der Fairtrade-Frühstücksaktion

Donnerstag, 21. April 2011

Vom 25. April bis zum 29. Mai 2011 sind Früh- und Spätaufsteher in ganz Deutschland aufgerufen, Frühstücke mit Fairtrade-Produkten zu organisieren. Ob Privatpersonen, Aktionsgruppen, Kirchengemeinden, Schulen, Unternehmen, Handel oder Gastronomie – jeder kann mitmachen und sich so für mehr Fairen Handel einsetzen. Bereits zum zweiten Mal findet die internationale Kampagne statt, die im letzten Jahr allein in Deutschland rund 30.000 Menschen bei fairen Frühstücken zusammenbrachte. Schauspieler Andreas Hoppe ist Schirmherr der Kampagne.

Mehr Details zum Fairtrade-Frühstück gibts unter http://www.transfair.org/

Und wer am Nachmittag nicht auf Fraitrade-Produkte verzichten möchte, der kann sich eine feine Tafel Naturata Schokolade gönnen. In vielen Geschmacksrichtungen bietet das Sortiment für jeden Geschmack etwas. Alle Schokoladen sind Fairtrade, aus Schweizer Herstellung, mit hochwertigen Zutaten und natürlich ohne Sojalecithin.

Vom Korn zur Nudel

Montag, 11. April 2011

Vom Getreide auf dem Feld bis zur fertigen Nudel ist es ein weiter Weg. Schon seit Jahrtausenden gehört Getreide zu den wichtigsten Nahrungsmitteln des Menschen. Das volle Korn ist besonders wertvoll durch seine hohe Nährstoffdichte. Dinkel enthält mehr wertvolle Nährstoffe und gewinnt darum wieder zunehmend an Bedeutung. Neben einem hohen Ballaststoffgehalt zeichnet sich Dinkel im Vergleich zu Weizen vor allem durch einen relativ hohen Anteil an den Vitaminen E, B1 und B2 aus. Durch eine hochwertige Verarbeitung bleiben diese wertvollen Stoffe erhalten. Dinkel ist ebenso wie Hartweizen ein idealer Rohstoff für Nudelteig. Seine ausgeprägte Stärkestruktur und sein hoher Klebergehalt geben dem Teig die optimale Konsistenz.

Ganz am Anfang der Nudel steht die Saatgutzüchtung /-vermehrung. Nicht die Aussaat ist der erste Schritt in der bio-dynamischen Landwirtschaft, sondern die Züchtung bzw. Vermehrung von eigenem Saatgut. Demeter-Bauern sehen die Pflanzen als Ganzes im Einklang mit der Natur und so ist es das Ziel, Lebensmittel zu schaffen, die Körper, Seele und Geist des Menschen nähren. Die Saatgutzüchtung ist durch die EG-Öko-Verordnung geregelt, die vorschreibt, dass allein ökologisch produziertes Saat- und Pflanzengut eingesetzt werden darf. Für die Naturata Dinkel Spirelli werden ausschließlich die traditionellen Dinkelsorten Schwabenkorn , Franckenkorn, Oberkulmer Rotkorn und Bauländer Spelz verwendet. Dies sind alte, samenfeste Sorten, die von den Landwirten selbst für jede neue Aussaat vermehrt werden.

Sind die Kerne einmal gezüchtet, werden sie auf den Feldern ausgesät. Dinkel ist im Gegensatz zu Hartweizen viel genügsamer im Anbau. Ein raues Klima  und unfruchtbarer Boden macht der sehr resistenten Pflanze nichts aus. Bezogen wird der Dinkel für die Naturata Teigwaren von rund 20 Landwirten einer Demeter-Erzeugergemeinschaft aus der Region südlich von Stuttgart. Mit ihnen bestehen schon seit über 20 Jahren faire Handelsbeziehungen. Die bio-dynamische Landwirtschaft stützt sich auf die anthroposophischen Lehren von Rudolf Steiner. Betrachtet wird der gesamte landwirtschaftliche Betrieb als lebender, einzigartiger Organismus. Durch die genaue Beobachtung der Natur arbeiten die Demeter- Bauern im Zusammenspiel mit der Natur. Das Ziel ist es durch eine ausgewogene Präparatewirtschaft die Bodenqualität aufzuwerten und zu verbessern. Der Ausgangspunkt ist immer ein fruchtbarer Boden. Ein Bauer ist nicht allein für die Aussaat und Ernte verantwortlich, sondern generell für die Gesunderhaltung des gesamten Lebenskreislaufes. So ist der Hof mit Acker, Tieren und allem ringsum ein in sich geschlossenes System.

Wenn das Getreide dann endlich mit vollen Ähren auf den Feldern steht, muss es von den Bauern geerntet, getrocknet und gedroschen werden. Früher war das Dreschen mit Hand oder Pferd noch eine sehr mühsame Angelegenheit. Heutzutage übernimmt das die Erntemaschine auf den Feldern. In diesem Arbeitsschritt werden die Dinkelkörner von Stroh getrennt. Als letztes wird nun noch das Korn von den Spelzen durch eine Art Walkprozess, das sogenannte Gerben, getrennt. Erntereifer Dinkel fällt, anders als zum Beispiel der Hartweizen, nicht von alleine aus den Spelzen. Dadurch ist er zwar besser geschützt aber die Verarbeitung ist im Gegenzug viel aufwendiger.

Jetzt wird das Korn zum Mahlen in die Mühle gebracht. Die Dinkelkörner werden zwischen so genannten Mahlwalzen zerkleinert, sodass ein Pulver entsteht – das Mehl. Bis das Dinkelmehl weiter in die Produktion geht, wird es bei unter 20°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von unter 65% gelagert. Die Typisierung des Mehls wird anhand  des Mineralstoffgehaltes bestimmt. Je höher der Mineralstoffgehalt umso dunkler ist das Mehl. Um den Naturata Dinkel Nudeln die schöne helle Farbe zu geben und den Mineralstoffreichtum zu erhalten, wird der Type 812 verwendet.

Das Mehl ist die Grundlage für die Herstellung der Dinkel Spirelli. Nur wenige Kilometer von den Höfen befindet sich der handwerkliche Herstellungsbetrieb. Die Nahrung ist die Basis allen Lebens und so ist ihr Herstellungsprozess wie auch die Züchtung und der Anbau von besonderer Bedeutung. Die Verarbeitung von Demeter-Dinkel  ist ein Veredelungsprozess, wobei der natürliche Charakter erhalten bleibt. Daher ist der Verarbeitungsprozess besonders schonend. Auf Zusatz und Hilfsstoffe wird hier generell verzichtet. Die Dinkelnudeln von Naturata bestehen darum zu 100% aus bio-dynamisch angebautem Dinkel. Schonende Verarbeitung der Rohstoffe, sorgfältige Teigzubereitung und vor allem ein auf langjähriger Erfahrung basierendes Trocknungsverfahren sorgen für herausragende Kocheigenschaften und den besonderen Biss der Teigwaren. Zur Teigzubereitung wird Dinkelmehl kontinuierlich mit Trinkwasser vermischt und so lange geknetet bis die erforderliche Konsistenz erreicht ist, um den Teig in die spezielle Form der Spirelli zu pressen. In der stufenweisen Trocknung wird sichergestellt, dass den Nudeln die Feuchtigkeit nicht zu schnell entzogen wird und eine schöne Oberfläche entsteht.

Es wird schon jetzt deutlich, dass der gesamte Wertschöpfungsprozess der einen Packung Nudeln eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von vielen Parteien erfordert. Aber es spielen nicht nur  Erzeuger und Verarbeiter eine Rolle, sonder auch Händler und zum Schluss der Verbraucher.

Die in der ‚68er Zeit‘ entstandenen Naturkostläden stellten bald fest, dass sie alleine von der Produkt-Vermarktung regionaler Bio-Landwirte nicht existieren können und versuchten ihr Angebot auszuweiten. Aus diesem Bedürfnis heraus entstanden die ersten Großhandels- und Import-Unternehmen und so auch Naturata. Ziel von Naturata war von Anfang an die zuverlässige Versorgung der Naturkosteinzelhändler mit hochwertigen Produkten in Demeter bzw. Bio-Qualität. Da damals viele Produkte noch nicht in Bio-Qualität verfügbar waren, begann Naturata damit, diese zu entwickeln und zu vermarkten. Das Unternehmen hat sich seither von der ursprünglichen Funktion eines Großhändlers stetig weiterentwickelt, hin zu einem Premium-Naturkost-Markenartikler. Durch die Innovationskraft und den Pioniergeist war Naturata der erste Anbieter von Dinkel Nudeln in Demeter-Qualität.

Naturata verkauft die Nudeln weiter an den Großhandel, welcher diese lagert und sie den Einzelhändlern nach Bedarf liefert. Gehandelt werden von ihnen alle gefragten Produkte in der Naturkostbranche. Dies geht von Naturkosmetik über Kleidung und Nahrungsmittel. Der Großhandel ist im Dienstleistungssektor und stellt so die Schnittstelle zwischen Naturata und dem Einzelhandel dar. Bis die Nudelpackung im Geschäft steht, lagert sie erst im Naturata Logistikzentrum und anschließend in den Hallen des Großhandels.

Schließlich und endlich gibt es die Naturata Dinkelspirelli im Einzelhandel für den Verbraucher zu kaufen. Geboten wird für den Kunden eine große Vielfalt an Produkten, die sich durch hohe Qualität und Frische auszeichnen. Die Naturkostfachgeschäfte haben den direkten Kontakt zu den Konsumenten und bieten darum Hilfe und Antworten auf alle Fragen. Und so landet die Nudelpackung im Einkaufswagen und zu guter letzt im Kochtopf Zuhause. Mit einer leckeren Tomatensauce von Naturata wird wohl bald nichts mehr von den Nudeln übrig sein, die ursprünglich von den Feldern der schwäbischen Alb in Deutschland stammen.

So verläuft der lange Weg der Naturata Dinkel-Teigwaren – vom Saatgut über den Bauern und Entspelzer, hin zum Müller und Produzenten, über Naturata und den Großhandel in den Einzelhandel und schließlich hin zum Endverbraucher.


Leindotteröl – ein Exot aus Deutschland

Montag, 11. April 2011

Zukünftig möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige unserer hochwertigen Öle etwas genauer vorstellen. Heute beginnen wir mit einem untypischen Öl in unserem Sortiment – das Leindotteröl.

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, in welchem verwandtschaftlichen Verhältnis das Leindotteröl zum Leinöl steht? Kurze Antwort: in gar keinem! Die Pflanze Leindotter, auch Camelina genannt, gehört botanisch  zur Familie der Kreuzblütengewächse, im Gegensatz dazu wird Lein den Leingewächsen zugeordnet. Allerdings aus ernährungsphysiologischer Sicht steht das Leindotteröl dem Leinöl kaum hinten an. Es ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Geschmacklich erinnert es an Sommer, es hat einen blumigen, leicht erbsigen Geschmack. Weil es so lecker schmeckt ist dieses gesunde Öl auch bei Kindern beliebt. Pellkartoffeln mit Quark, ein schöner Frühlingssalat mit Bärlauch oder Gemüsegerichte mit jungen Kartoffeln werden zum Hochgenuss. Erhitzen sollten Sie das Öl nicht. Durch die vielen mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist es hitzeempfindlich. TIPP: das Öl immer nach dem Kochen über das Gericht geben und die geöffnete Flasche Leindotteröl im Kühlschrank aufbewahren.

Woher kommt nun das Öl?

Angefangen hat die Familie Vellenga vom Hof Michael aus Norddeutschland die Pflanze als Untersaat anzupflanzen und das hochwertige Öl zu pressen. Nachdem Naturata für das Leindotteröl von DEMETER die Auszeichnung: Produkt des Jahres 2009, erhielt, war die Nachfrage so groß, dass wir inzwischen 2 weitere Demeterbetriebe gewinnen konnten. Manchmal ist die Nachfrage nach Leindotteröl immer noch größer als das Angebot. Das ist der Grund, dass Sie ab und zu auf das Öl warten müssen, bis es wieder im Regal Ihres Naturkostfachgeschäftes steht. Auch ist die verfügbare Rohstoffmenge noch sehr gering und wir können die große Nachfrage nicht das ganze Jahr über mit  Öl in Demeter-Qualität decken. Dann bieten wir das feine Öl in Bio-Qualität an. Aber, auch wenn es mal so sein sollte, das Warten lohnt sich!!!

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Ostern bewusst und nachhaltig feiern

Montag, 11. April 2011

Ein ganz besonderes Osternest

Ein lecker gefülltes Osternest ist nicht nur für Kinder ein Highlight. Oh, mmh, aah … Das ist es doch, was man gerne hören möchte. Sich eine zart schmelzende Schokolade auf dem Mund zergehen zu lassen ist ein Hochgenuss, vor allem jetzt nach der Fastenzeit. Die Supermärkte sind voll mit bunt leuchtenden Osternaschereien. Oft ist aber die Enttäuschung groß, wenn das noch so schöne Schoko-Ei einfach nicht schmeckt. Es geht aber auch anders.

Naturata bietet eine Vielzahl an leckeren Schokoladen mit bewährter Schweizer Qualität. Etwas ganz besonderes sind die Herkunftsschokoladen, die durch ihren einzigartigen Geschmack überzeugen. Aus Peru, Panama oder Ecuador stammt der hochwertige Kakao, eine besonders edle Rarität. Außergewöhnlich ist auch die Sorte Chocolat Caramel Sel mit feinen Karamellstückchen und einer Prise Meersalz. Sie ist ungewöhnlich, aber schneller als man denkt zur neuen Lieblingsschokolade auserkoren. Die Schokoladen von Naturata sind nicht nur sehr lecker, sondern erfüllen zudem auch die bekannten Fairtrade-Standards, womit Sie noch zusätzlich ihr Osterfest aufwerten können. Wer kein Schoko-Fan ist, für den ist mit Sicherheit etwas Schönes in dem großen Angebot an Naturata Trockenfrüchten und Nüssen zu finden. Eine große Tüte Studentenfutter, Cranberries oder Apfelringe sind nicht nur gesund, sondern vor allem lecker und mal etwas anderes im Osternest. Für die, die es lieber etwas salzig mögen, wären geröstete Pistazien eine tolle Idee.

Mit so einem tollen Osternest bringt man ein Strahlen auf jedes Gesicht, welches nicht nur von kurzer Dauer ist.

 

Osterdeko Natur Pur

Überall blüht und duftet es. All die Kräfte, die die Natur über den Winter gesammelt hat, nutzt sie nun um sich von ihrer schönsten Seite zu zeigen. Da hält es wohl niemanden mehr im Haus. Ein kleines Stück Natur kann sich aber jeder einfach in die eigenen vier Wände holen um das Osterfest zu etwas Besonderem zu machen. Ein paar Äste der blühenden Forsythie oder Zweige voller schöner weißer Kirschblüten erhellen den Raum. Es bedarf nicht viel, das Haus etwas osterlich zu schmücken. Für die Kinder ist es immer wieder ein großer Spaß selber Eier zu bemalen, welche man dann an den Osterstrauß hängen kann. Auch in einem Körbchen mit frischem grünem Moos sind die Eier gut gebettet und es sieht einfach schön aus. Im Handumdrehen hat man so Oster-Deko aus 100% Natur.

 

Osterpräsente mit Sinn

Nicht nur zu Weihnachten, sondern auch zu Ostern bekommt man doch so manches Ei ins Nest gelegt, womit man so gar nichts anfangen kann. Verstauben im Schrank soll das lieb gemeinte Geschenk ja eigentlich nicht. Daher ist es besser, sinnvolle Geschenke zu machen, die auch wirklich einen Nutzen haben und Freude machen.  Was passt da nicht besser als ein paar schmackhafte Delikatessen, die man mit Freunden genießen kann oder auch allein! Wie wäre es zum Beispiel mit einem schönen Set aus einem hochwertigen Öl und einem edlen Aceto Balsamico. Auch die Ahornflakes-Mühle von Naturata ist eine kreative Geschenkidee zu Ostern.  Ein kleiner Korb mit einem Chutney, einem leckeren Senf und einer würzigen Grillsoße wird so manchen Strahlen lassen. So kann man sich schon jetzt auf die Grillzeit freuen. Im Naturata Sortiment gibt es viele schöne Kleinigkeiten, die man bunt zusammenstellen kann, die aber auch einzeln viel hermachen. In der bunten Auswahl ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei und verstauben werden diese Leckereien sicher nicht im Schrank.

Schimmelpilzgift in Bio-Teigwaren durch Stiftung Warentest getestet – Naturata Nudeln nicht betroffen

Freitag, 01. April 2011

In der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest wurden verschiedene Teigwaren im konventionellen Lebensmittelhandel als auch Bio-Produkte aus dem Naturkostmarkt getestet. Die Tester wiesen in zwei Naturkost-Varianten das Schimmelpilzgift Deoxynivalenol (DON) über dem gesetzlich zulässigen Höchstgehalt  nach. DON wird von Pilzen der Gattung Fusarium gebildet. Diese können bereits auf dem Feld das Getreide befallen und vermehren sich vor allem bei feuchter Witterung. Als gesundheitlich tolerierbar gilt DON bis zu einem Grenzwert von 750µg/ je kg[1]. Gelegentliche Überschreitungen der tolerierbaren DON-Menge führen nicht zu akuten Vergiftungen oder Schädigungen des Immunsystems.

Naturata Teigwaren sind davon nicht betroffen. Die Werte der aktuell vorliegenden Analysen sind weit unter der Toleranzgrenze und liegen in einem Bereich von 20-75µg/ je kg. Dies entspricht somit einem prozentualen Anteil von lediglich 2,6 – 10 % gemessen am Grenzwert.

 

Naturata Produktqualität

Die NATURATA Produktqualität orientiert sich an den ganzheitlichen Bedürfnissen der Menschen bezogen auf Leib, Seele und Geist. In diesem Sinne bevorzugt die Naturata AG Rohstoffe aus biologisch-dynamischer Erzeugung (Demeter). Doch nicht immer stehen uns Rohstoffe in ausreichender Menge in Demeter-Qualität zur Verfügung. In diesem Fall verwenden wir Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Beide Rohstoff-Qualitäten beziehen wir von zuverlässigen Lieferanten, mit denen eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht.

Als Mitglied des Bundesverbandes Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. haben wir uns weiterhin zur Einhaltung der Orientierungswerte für Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel verpflichtet. Um die Einhaltung unserer spezifischen Vorgaben zu gewährleisten, werden Einkaufs-Spezifikationen für Produkte der Marke NATURATA erstellt. Eine Prüfung erfolgt durch stichprobenartige Analysen. Der Untersuchungsumfang wird in einem jährlich überarbeiteten Analysenkonzept festgelegt.

 


[1] gemäß VO (EG) 1881/2006: DON-Wert für Teigwaren: 750 µg/kg