Archiv für Oktober 2010

Glutamat, Hefeextrakt & Co – Was hat es damit auf sich?

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Vom 23. bis zum 29. Oktober strahlt ARD zum Motto ‘Essen ist Leben’ viele Sendungen rund um die Ernährung aus . In einem der Beiträge wurde auch das Thema Glutamat im Zusammenhang mit Hefeextrakt diskutiert. Aufgrund vieler Nachfragen informieren wir Sie gerne zu diesem Thema.

Vorneweg die wichtigste Information: Selbstverständlich setzt Naturata keinerlei Geschmacksverstärker in Form von künstlich erzeugtem Glutamat zu!

Als Mitglied des Bundesverbandes Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. hat sich Naturata zur Einhaltung der weitergehenden Qualitätskriterien verpflichtet. Eine Prüfung erfolgt durch stichprobenartige Analysen. Der Untersuchungsumfang wird in einem jährlich überarbeiteten Analysenkonzept festgelegt. NATURATA Produkte werden ohne Hilfs- und Zusatzstoffe hergestellt. Auf die Verwendung von Aromen wird verzichtet, in Ausnahmefällen kommen biologische Aromaextrakte zum Einsatz. Grundsätzlich werden alle Zutaten entsprechend der Volldeklarationsempfehlungen des BNN komplett auf dem Etikett aufgeführt.

Was hat es nun mit Hefeextrakt und Glutamat auf sich und um was handelt es sich bei diesen Stichworten überhaupt?

Was ist Hefeextrakt?

Hefeextrakt ist ein Konzentrat des wasserlöslichen Hefezellsaftes. Die Ausgangssubstanz ist Hefe. Als Nährmedium für das Wachstum der Hefezellen dient Zuckerrübenmelasse, ein Nebenprodukt der Zuckergewinnung.

Nach Abschluss des Hefewachstums wird diese gewaschen, mit Kochsalz und Wasser versetzt und auf 50°C erwärmt. Dabei stirbt die Hefezelle ab, da sie sich in einer so genannten Autolyse („Selbstauflösung“) unter Kochsalz- und Temperatureinfluss selbst zerstört. Das Hefeeiweiß wird dabei in seine Bestandteile, die Aminosäuren, zerlegt. Der so gewonnene Hefezellsaft wird anschließend im Vakuum eingedampft.

Die Würzkraft von Hefeextrakt beruht v.a. auf der, in der Hefe natürlicherweise vorkommenden Glutaminsäure (Aminosäure) und auf natürlich vorkommenden Salzen der Glutaminsäure (Glutamate).

Was ist Glutaminsäure/ Glutamat?

Glutaminsäure (eine Aminosäure) und Glutamat (das Salz der Glutaminsäure) entstehen natürlicherweise bei der Spaltung von Eiweißen. Die Glutaminsäure kommt in fast allen Eiweißstoffen unserer Lebensmittel vor (Getreide, Soja, Käse, Tomaten, sogar in Muttermilch). Sie wird vom menschlichen Organismus u. a. zum Aufbau von Körpereiweiß verwendet und spielt auch eine Rolle im zentralen Nervensystem. Der menschliche Organismus produziert selbst Glutaminsäure (ca. 50 g pro Tag) und freies Glutamat kommt zu ca. 10 g im menschlichen Körper vor.

Unterschied von Glutaminsäure und Glutamat:

- Glutaminsäure: ist eine natürlich vorkommende Aminosäure, die meist in gebundener Form in Lebensmitteln vorliegt.

- Glutamat: ist der Oberbegriff für die Salze der Glutaminsäure.

Zu unterscheiden ist das natürlich vorkommende Glutamat und das künstlich hergestellte isoliert eingesetzte Glutamat.

- natürlich vorkommendes Glutamat ist das Salz der Glutaminsäure welches natürlicherweise  in Lebensmitteln vorkommt.

- künstlich hergestelltes Glutamat: wird häufig biotechnologisch durch Mikroorganismen isoliert gewonnen. Es wird meist in Form des Mono-Natrium-Glutamats in konventionellen Lebensmittel als Geschmacksverstärker zugesetzt und ist als solches in der Zutatenliste gekennzeichnet.

Glutaminsäure und Glutamat im Hefeextrakt:

Im Hefeextrakt befinden sich die Glutaminsäure und das Glutamat wie in anderen Lebensmitteln, im natürlichen Verbund und sind demnach nicht zu vergleichen mit der Zugabe des künstlich hergestellten isolierten Glutamats.

Gehalte an natürlich vorkommenden Glutaminsäuren und Glutamat  in Lebensmitteln:

Lebensmittel Glutaminsäure

(mg pro 100g)

Natürlich vorkommendes Glutamat

(mg pro 100g)

Kuhmilch 819 2
Muttermilch 229 22
Rindfleisch 2846 33
Erbsen 5583 200
Tomaten 238 140
Parmesan 9847 1200
Würzen und Saucen (divers) 20-1900

Quelle: Food Standards Australia New Zealand, Juni 2003

Gehalte an natürlich vorkommenden Glutaminsäuren in NATURATA Produkten z.B.:

NATURATA Produkt Glutaminsäure im Produkt

(mg pro 100g)

Glutaminsäure in der fertigen Brühe

(mg pro 100ml Brühe)

Glutaminsäure in der fertigen Brühe

(g pro l Brühe)

Gemüsebrühe classic 667 10 0,1
Gemüsebrühe hefefrei < 133 < 2 < 0,02
Gemüsebrühwürfel 625 15 0,15
Melasse Würzhefeflocken 9650 ___ ___

FAZIT:

Durch die vielen Veröffentlichungen ist es schwer zu unterscheiden, was auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und was Erzählung ist. Wie bereits erläutert, ist Glutaminsäure eine natürliche Substanz, die sowohl im menschlichen Körper als auch in vielen Lebensmitteln vorkommt. Wie bei vielen Substanzen, ist die Art des Vorkommens und die Menge die verzehrt wird ausschlaggebend. Wenn im Übermaß verarbeitete Lebensmittel mit künstlich hergestelltem Mono-Natrium-Glutamat verzehrt werden, wurde beobachtet, dass es zu Symptomen wie z.B. dem China-Restaurant-Syndrom (Kopfschmerzen, Übelkeit) oder einer Störung des Sättigungsmechanismus kommen kann. Beim Verzehr von natürlich vorkommendem Glutamat, z. B. in Hefeextrakt, ist eine solche Reaktion nicht bekannt.

Auch liegt der Anteil von natürlichem Glutamat im Hefeextrakt in unserer Gemüsebrühe würzig und classic weit unter den Mengen, bei denen Reaktionen beobachtet wurden. Unbestritten bleibt aber, dass empfindliche Personen selbst schon auf kleinste Mengen reagieren können. Über die Ursachen dazu und den Einfluss von übermäßigem Verzehr von Glutamat besteht weiterhin Forschungsbedarf.

Für alle unsere Hefeprodukte haben wir eine schriftliche Zusicherung, dass diese mit keinerlei genmanipulierten Mikroorganismen oder anderen Stoffen behandelt/hergestellt werden.

Für Verbraucher, die kein Hefeextrakt verwenden wollen, steht mit der NATURATA Gemüsebrühe hefefrei ein schmackhaftes Alternativprodukt zur Verfügung.

Die Naturata Azubis

Mittwoch, 27. Oktober 2010

In jedem neuen Jahr bietet Naturata eine kaufmännische Lehrstelle an. Die Naturata Azubis durchlaufen dann während ihrer Ausbildung alle Abteilungen und arbeiten voll mit. Wer die aktuellen Azubis sind und was sie an Naturata besonders mögen können Sie hier erfahren.

Meike Ritter ist Auszubildende zur Industriekauffrau im 3. Lehrjahr. Sie ist 21 Jahre jung und seit ihrem Praktikum vor der Ausbildung seit April 2008 bei der Naturata AG beschäftigt. Am meisten Freude macht Ihr die Arbeit im Einkauf und Vertrieb. Besonders gut findet Meike den Umgang der Kollegen miteinander. Zu ihren Hobbies zählen ihr Pferd, Lesen und Freunde treffen. Ihre persönlichen Lieblingsprodukte sind die Schokoladen, deren Schmelz Sie immer wieder aufs Neue begeistert.Meike

Martina Mäule ist eine unserer 3 Auszubildenden. Sie ist im 2. Lehrjahr. Martina Mäule ist 18 Jahre alt und seit September 2009 bei der Naturata AG beschäftigt. Martina arbeitet am liebsten im Vertrieb. Zu Ihren Hobbies zählen Fußball spielen, Badminton und Leichtathletik. Das Lieblingsprodukt von Martina ist die Heisse Schokolade – vor allem in kalten Wintermonaten.Martina

Florian Beck ist der neueste Auszubildende zum Industriekaufmann. Er ist 19 Jahre alt und seit September 2010 bei der Naturata AG beschäftigt. Am meisten Freude macht Ihm die produktbezogene Arbeit mit den vielen verschiedenen Produkten von Naturata. Besonders angenehm findet Florian den Umgang der Leute untereinander im Hause Naturata, weil er so freundschaftlich geprägt ist. In seiner Freizeit geht er gerne Angeln oder Campen und ist viel mit Freunden unterwegs. Sein persönliches Produkthighlight ist die Winterschokolade, von deren einzigartigen Geschmack er total begeistert ist.Florian

Naturata bei Tomatenprojekt in Spanien

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Am vergangenen Wochenende trafen sich einige Ladner im Rahmen der Herbsttagung des Naturata International Gemeinsam Handeln Vereins sowie Espen Rösch, Vertriebsleiter Naturata AG, und Liane Maxion, Marketingleiterin Naturata AG, in Spanien. Besucht wurde der Tomaten-Anbauer Cal Valls, der seit den 80iger Jahren die Tomatenprodukte in demeter-Qualität anbaut und auch verarbeitet. Im Rahmen eines Marktgesprächs am Runden Tisch wurde über die Marktgegebenheiten, die Interessen der einzelnen Wertschöpfungsstufen und die Preisgestaltung im deutschen Naturkostmarkt diskutiert.

Begonnen hat die Reise mit einer ausführlichen Führung durch die Gebäude und Felder der Firma Cal Valls. Manolo Valls, der Gründer des Unternehmens Cal Valls, führte die interessierte Gruppe durch die Produktions- und Lagerhallen des Unternehmens. 15 fest angestellte Mitarbeiter kümmern sich um den Anbau, die Produktion und die Verwaltung. Während der Erntezeit arbeiten bis zu 60 Mitarbeiter im Betrieb.

Neben dem Anbau der Tomaten, der Verarbeitung und dem Verkauf ist Cal Valls auch als Großhandel für Bio- und Demeter-Produkte in Spanien tätig. Cal Valls vereint somit alle Stufen der Wertschöpfungskette und ist ein Vorzeige-Betrieb par excellence.

Anbau

Beim Besuch einiger Felder der Firma Cal Valls wurde die Überzeugung und Begeisterung seitens Manolo Valls sehr deutlich. Trotz seines hohen Alters war ihm die Liebe zu seiner Arbeit anzusehen. Bis ins Detail erklärte er, was er alles neben den Tomaten noch anbaut (Zwiebeln, Knoblauch, Kohl, etc.), worauf er bei der Fruchtfolge achten muss, wie sich die klimatischen Bedingungen im Spanischen Hinterland auf die Ernte auswirken und wie er den bio-dynamischen Anbau betreibt. Die Gruppe war sichtlich beeindruckt, wie aufwändig der Anbau von Tomaten doch ist.

Ernte

Nach Besuch der Felder ging es zurück in die Produktionshallen von Cal Valls. Mit einer speziellen Erntemaschine für Tomaten werden die 30 Hektar Feld abgefahren um die feinen aromatischen Früchte zu ernten. Für die Naturata Produkte werden Tomaten der Sorte Roma verwendet. Manolo Valls hat in jahrelangen Versuchen diese Sorte als geeignetste Sorte für die Weiterverarbeitung ermittelt. Diese Sorte wächst in Sträuchern am Boden.

Verarbeitung

Nach der Ernte werden die Tomaten direkt frisch verarbeitet. Nach einer umfassenden Reinigung über mehrere Stufen, werden die Tomaten eingekocht und in Gläser abgefüllt. Besonders beeindruckend war die vielfache Handarbeit, die hier noch zum Tragen kommt. Die Geschälten Tomaten werden zum Beispiel per Hand geschält und die leckeren Tomatensaucen CLASSICO und ARRABIATA in großen Pfannen gekocht (siehe Bild).

Cal Valls und Naturata

Naturata hat damals maßgeblich zum Aufbau des Unternehmens beigetragen. Durch eine finanzielle Unterstützung von Naturata konnte sich Manolo die erste Maschine für die Produktion kaufen. Diese Maschine ist immer noch im Einsatz und Manolo Valls ist nach wie vor sehr dankbar und auch stolz auf diese langjährige Partnerschaft mit Naturata.

Seit Anbeginn ist Naturata der größte Abnehmer der Tomatenprodukte. Ein faires Miteinander, Verständnis für die Situation des anderen und eine gemeinsame Lösungsfindung bei Problemen haben diese Partnerschaft seit über 20 Jahren erfolgreich wachsen lassen.

Die Zukunft des Unternehmens Cal Valls

Manolo Valls ist trotz seines hohen Alters noch voller Begeisterung und Liebe dabei. Man spürt deutlich, dass er mit Herz und Begeisterung seinen Anbau macht und gibt dies auch an seine drei Kinder weiter, die den Betrieb fortführen werden. Daniel, verantwortlich für den Vertrieb, Ruben als Produktions-Fachmann und die Tochter Maria mit Agrar-Studium bilden eine perfekte Einheit, um das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Nach der Führung über die Felder und Produktion waren alle Teilnehmer sichtlich beeindruckt. Die Unterschiede zu anderen Produkten, die einfach irgendwo eingekauft werden, waren sehr deutlich und die Begeisterung der Ladner für „ihre“ Tomatenprodukte war geweckt.

Runder Tisch

Am Nachmittag war in den Räumlichkeiten von Cal Valls dann ein intensives Gespräch am Runden Tisch angesetzt. Alle Teilnehmer – Ladner, Großhandel, Hersteller – sollten hier das Verständnis für die anderen Marktteilnehmer erhalten und anhand einiger Beispielprodukte die Kalkulation offen diskutiert werden.

Deutlich wurde, welche Anstrengungen Cal Valls unternehmen muss, bis ein fertiges Glas Tomatenmark im Lager steht. Die Züchtung der Setzlinge, die Aussaat auf dem Feld, die Pflege und die anschließende Ernte und Verarbeitung zieht sich über einige Monate (Anbau im März, Ernte im September) bis endlich das fertige Produkt verfügbar ist.

Am Beispiel des Produktes Geschälte Tomaten wurde die Kalkulation aller Stufen offen gelegt. Nach Diskussion, weshalb welche Wertschöpfungsstufe welchen Aufschlag hat und was mit diesem Betrag gemacht wird war das Fazit der Gruppe einheitlich und deutlich: die geschälten Tomaten sind für alle fair und auskömmlich.

Nach einem langen Tag voller positiver Eindrücke und Aha-Momente wurde auf der Rückfahrt zur Unterkunft noch lange über die Familie Valls und die ansteckende Begeisterung gesprochen.

Wie kommen die Naturata Zucker-Sorten zu ihrem Namen?

Mittwoch, 20. Oktober 2010

SYRAMENA – Der Name stammt aus dem ersten Bio-Zucker-Projekt unseres Schweizer Partner für Zucker in Madagaskar. Die Madagassen nennen den Roh-Rohrzucker „roter Zucker“ was in ihrer Sprache Syramamimena heißt. Davon wurde der Name SYRAMENA abgeleitet.

SUCANAT – Setzt sich wie folgt zusammen: SUcre de CAnne NATurelle oder SUgar CAne NATural (Zucker aus natürlichem Zuckerrrohr).

DEMERARA ist der Überbegriff für eine spezielle Art von Rohrzucker. Er besteht aus großen Kristallen und weist einen Melassegehalt von ca. 2 bis 3 % auf. Der Name Demerara stammt aus der noch heute existierenden gleichnamigen Kolonie in Guyana,  wo der Zucker einst fast ausschließlich produziert wurde.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Zucker voneinander und wie kann ich diese verwenden?

Die verschiedenen Sorten Rohrzucker unterscheiden sich insbesondere durch ihren Melassegehalt. Da Melasse einen leicht karamelligen Geschmack hat, ist SUCANAT Voll-Rohrzucker am kräftigsten im Geschmack. Er harmoniert besonders gut mit Nüssen. Die milde Süße von SYRAMENA Roh-Rohrzucker oder Rübenzucker eignet sich vor allem zum Süßen feiner Backwaren, bei denen wenig Eigengeschmack des Zuckers erwünscht ist. Der DEMERARA Roh-Rohrzucker kann dank seiner größeren Kristalle gut zum Süßen von Tee oder Kaffee verwendet werden.

Die 5 häufigsten Fragen zu den neuen Naturata Ahornsirup Flakes

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Wer unsere Ahornflakes probiert ist begeistert vom Geschmack und der Konsistenz. Doch ist das Produkt so neu in Deutschland, dass bei Kunden und Einzelhändlern immer wieder Fragen aufkommen. Hier beantworten wir Ihnen gerne die 5 häufigsten Fragen.

1. Wie schmecken die Ahornsirup Flakes?
Sicherlich ist Ihnen der Geschmack von purem Ahornsirup bekannt. Und genau so schmecken auch die Flakes, denn diese bestehen aus reinem kontrolliert biologisch angebauten Ahornsirup.

2. Wo kann ich die Flakes verwenden?
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt. Mit den neuen Naturata Ahornsirup-Flakes macht das Süßen Spaß.

Verwenden Sie Ahornsirup-Flakes zum Verfeinern von Müsli oder peppen Sie Joghurts und Früchte auf. Auch ideal zum Dekorieren von Kuchen und Gebäck. Verfeinern Sie mit gemahlenen Ahornsirup Flakes Ihr Lieblings-Dressing mit der feinen Ahornnote oder streuen Sie die Flakes über Salate für mehr Knusprigkeit. Ahornsirup Flakes eignen sich ideal zum Abrunden von asiatischen Gerichten und geben Fleisch oder Fisch eine knusprig-süße Kruste. Ideal auch für Marinaden oder als Ersatz von Zucker verwendbar. Eisbecher, frische Früchte, Torten, Waffeln, Crêpes und Muffins erhalten ein köstliches Topping und lassen sich mit weniger Kalorien süßen und verzieren. Über einen Cappuccino oder Café Latte gestreut, verleiht der Knusper-Sirup eine leichte, dekorative Süße.

3. Sind die Ahornsirup Flakes mit Getreideflocken versetzt?

Nein. Die Flakes bestehen aus 100% purem Ahornsirup. Dem Sirup wird die Feuchtigkeit bei geringer Temperatur unter Vakuum entzogen. Damit bleiben die Nährstoffe des Sirups auch in den Flakes erhalten. Für die Herstellung von 1kg Flakes wird 1,6kg Sirup benötigt. Die Trocknung dauert ca. 2-4 Minuten. Anschließend wird der getrocknete Sirup fein zu Flakes vermahlen.

4. Braucht man die Mühle, um die Ahornsirup Flakes genießen zu können?

Wenn Sie die Flakes in kleinerer Ausformung zum Bestreuen Ihres Joghurts verwenden möchten, empfehlen wir Ihnen die Verwendung der Mühle. Damit können Sie bequem den Mahlgrad und somit die Größe der Flakes einstellen. Aber natürlich können Sie die Flakes auch direkt aus dem Nachfüllbeutel verwenden. Hier kommt dank der großen Flakes-Form der extra Knusper noch besser zur Geltung.

Kleiner Tipp: Die Flakes Mühle ist als kleines Geschenk für Freunde und Bekannte perfekt geeignet.

5. Lösen sich die Ahornflakes auf?

Wenn die Flakes mit Feuchtigkeit in Verbindung kommen, lösen sich diese auf. Ihre Knusperform verlieren die Flakes aber nicht unmittelbar und so kann eine Torte vor dem Verzehr mit Flakes dekoriert werden und die Knusprigkeit bleibt einige Zeit erhalten. Direkt in Flüssigkeit wie Kaffee oder Tee lösen sich die Flakes in wenigen Sekunden auf.

Tipps für Einzelhändler:

Die Flakes lassen sich für Kunden am Besten durch eine stille Verkostung im Laden erleben. Infomaterial sollte hierzu ebenfalls ausgegeben werden. Bauen Sie eine stille Verkostung auf. Geben Sie dazu in eine Schale die Ahornflakes mit einem Löffel. Sehr gut kommt die Verkostung mit Naturjoghurt an. Dazu geben Sie den Joghurt in kleine Schälchen und die Kunden können sich dann die Ahornsirupflakes selbst darüber streuen. Manche Kunden probieren die Flakes auch ohne Joghurt am liebsten pur. Auch mit Obst (z.B. Apfel-Schnitze) wurden schon erfolgreich Verkostungen durchgeführt. Benötigen Sie Ahornflakes zur Verkostung oder Flyer wenden Sie sich an uns.

Flakes_Muehle_Nachfueller

Naturata Ahornsirup-Flakes sind Top Produkt BioNord 2010

Freitag, 08. Oktober 2010

Während der BioNord Fachmesse am 17. Oktober 2010 in Hannover können sich Messebesucher am Stand der Naturata AG über die Produktneuheiten informieren und sich selbst ein Bild von der modernen, vielseitigen Produktpalette des schwäbischen Unternehmens machen.

Naturata

Ein Produkt wird dabei ganz besonders im Mittelpunkt stehen: die neuen Naturata Ahornsirup-Flakes, die das Unternehmen im September 2010 auf den Markt gebracht hat. Die Flakes aus reinem Ahornsirup sind eine Neuheit in Deutschland und wurden vom Fachmagazin BIOwelt bereits zum Top Produkt BioNord 2010 gekürt – als einziges Produkt, dem diese Auszeichnung zuteil wird.

Die knusprigen Flakes eignen sich zum natürlichen Süßen des Frühstücksjoghurts ebenso wie zum Verzieren von Torten und Gebäck oder zum Verfeinern herzhafter Gerichte – und das bei weniger Kalorien als bei regulärem Zucker. Dank einer wieder befüllbaren Mühle mit Keramikmahlwerk lässt sich der süße Knusper jederzeit perfekt dosieren. Frei von Zusatzstoffen und künstlichen Aromen sind die Ahornsirup-Flakes auch für Allergiker eine hervorragende Option für süßen Genuss.

Naturata Ahornsirup-Flakes sind in einer wieder verwendbaren Mühle mit Keramikmahlwerk (Inhalt 70g, ca. € 9,99) sowie in einem passenden Nachfüllbeutel (85g, ca. € 4,99) im Naturkosthandel erhältlich.

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