Archiv für die Kategorie ‘Produkte’

Mitmachen & gewinnen: Wählen Sie Ihren Lieblingssenf

Dienstag, 21. Mai 2013

Endlich ist der Frühling da und die Grill-Saison kann starten.

Natürlich darf bei keiner Grillparty leckerer Senf fehlen. Wie die feine Würze hergestellt wird und welcher Senf zu welchem Gericht passt, erfahren Sie im aktuellen Magazin Schrot & Korn.

Und da gibt es noch viel mehr: Sie können Ihren Lieblings-Senf im Rahmen der aktuellen Schrot & Korn-Ausgabe wählen. Und natürlich ist auch ein Senf-Vertreter von Naturata mit dabei. Wenn Sie der Naturata Balsamico-Senf also schon immer voll überzeugt hat, dann nutzen Sie die Abstimmung auf schrotundkorn.de und geben Sie unserem feinen demeter-Senf Ihre Stimme.

PS: Gewinnen können Sie dabei übrigens auch noch etwas!

Also nichts wie ab auf die Schrot & Korn Webseite und ABSTIMMEN!

 

Was macht fairen Handel aus?

Dienstag, 21. Mai 2013

Der kräftig aromatische lösliche Arabica Bohnenkaffee weckt müde Geister am Morgen, die Espresso-Sticks sorgen für genussvolle Kaffeemomente auch unterwegs, der Café au lait Bohnenkaffee bringt Ihnen französisches Lebensgefühl nach Hause und der entkoffeinierte Arabica Bohnenkaffee bietet als köstliche Alternative ganz ohne Koffein vollen Bohnenkaffeegeschmack. Jeden genüsslichen Schluck der Naturata Kaffeespezialitäten können Sie mit gutem Gewissen zu sich nehmen, denn alle Naturata Bohnenkaffees sind mit einem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet und was das bedeutet verraten wir Ihnen hier.

TransFair e.V.

Bereits 2.000 Produkte sind in Deutschland mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet und es werden jährlich mehr. Die Nachfrage nach fair gehandelten Produkten steigt. Die Umsätze haben sich in den letzten Jahren sogar verdreifacht. Auch die Zahl der Produzentengruppen steigt. Rund 1.000 Kleinbauernorganisationen und Plantagen arbeiten weltweit mit den Fairtrade-Standards. Das sind weit über eine Millionen Kleinbauern, Arbeiterinnen und Arbeiter in über 65 Ländern, die vom Fairen Handel profitieren.

1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. TransFair handelt dabei nicht selbst mit Waren, sondern vergibt das Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte auf der Grundlage von Lizenzverträgen.

Die verheerende Situation am Kaffeemarkt

Für viele Länder des Südens ist die Kaffeeproduktion ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die meisten Bauernfamilien, die von der Kaffeeproduktion leben, sind in Entwicklungsländern zu Hause. Niedrige Preise auf dem Weltmarkt führen häufig zu schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen und nicht selten müssen Kinder unter harten Bedingungen mitarbeiten. Und die Bauern werden von negativen Folgen nicht verschont: Verschuldung über Arbeitslosigkeit bis zu Verelendung sind oft auf zu niedrige Kaffeepreise zurückzuführen. Alternativen zur angestammten Produktion gibt es häufig nur wenige.

Aufgrund der starken Abhängigkeit von den Preisschwankungen auf dem Weltmarkt und der fehlenden notwendigen Marktinformationen befinden sich viele Bauern in einem Preiskampf. Den Druck des Welthandels bekommen sie regelmäßig zu spüren. Viele Bauernfamilien und Plantagenangestellte finden oft keinen anderen Ausweg als den Einstieg in Drogenanbau, Prostitution, ausbeuterische Kinderarbeit, Flucht in die Elendsviertel der Großstädte oder Emigration. Fairtrade bietet über einer Million Menschen einen Ausweg aus dieser Abwärtsspirale.

Kaffeebauernfamilien erhalten auf dem konventionellen Markt oft weniger als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee meist an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Im Jahr 2001 traf es die Bauern besonders hart. Grund für die Krise war vor allem eine Überproduktion von Kaffee. Dies führte dazu, dass die Kaffeepreise in den Keller sanken und viele Existenzen von Landwirten bedroht waren. Bis 2009 haben sich die Kaffeepreise wieder stabilisiert. Trotzdem sind die Bauern und Bäuerinnen weiter mit schwankenden Preisen konfrontiert, die abhängig sind von Nachfrage oder Umwelteinflüssen.

Fairtrade-Standards für Kaffee

Festgelegte Standards ermöglichen faire Bedingungen für die Bauern und ihre Familien. Um nur einige wichtige Kriterien zu nennen:

-          Nur Kleinbauern, die sich zu Kooperativen oder Organisationen zusammengeschlossen haben, können ihren Kaffee zu Fairtrade-Bedingungen verkaufen.

-          Die Organisationen müssen politisch unabhängig sein und eine demokratische Struktur aufweisen, in der jeder Bauer und jede Bäuerin das gleiche Stimmrecht hat. Produzentenkooperativen erhalten einen festen Mindestpreis.

-          Wenn der Weltmarktpreis über dem Fairtrade-Preis liegt, bekommen die Bauern den höheren Preis ausbezahlt. Für biologisch angebauten Fairtrade-Kaffee erhalten die Bauern einen höheren Mindestpreis.

-          Die Bauern erhalten außerdem eine Fairtrade-Prämie, die an die Kooperative ausgezahlt wird. Mindestens 5 Cent pro lb Kaffee müssen dabei für Projekte zur Steigerung von Produktivität und Qualität verwendet werden. (1 lb entspricht etwa einen halben Kilo)

-          Die restlichen Einnahmen durch die Prämie müssen für soziale oder ökonomische Investitionen, die der Gemeinschaft zu Gute kommen, verwendet werden.

-          Umweltstandards begrenzen den Einsatz von Agro-Chemikalien und unterstützen die Bauern bei einer nachhaltigen Produktion.

-          Die Produzenten erhalten auf Wunsch eine Vorfinanzierung der Ernte von 60 Prozent des Vertragspreises.

-          Verbot von Zwangsarbeit und ausbeuterischer Kinderarbeit

Des Weiteren erhalten die Produzenten häufig die Möglichkeit an Schulungen teilzunehmen, in denen Sie beruflich weitergebildet werden und lernen, wie sie die Qualität des Kaffees zusätzlich steigern und auch selbstständiger planen können. Auch die komplette Umstellung auf biologischen Anbau wird unterstützt und gefördert.

 

Fünf Kooperativen für NATURATA Kaffee

Fünf Kaffee-Kooperativen aus fünf verschiedenen Ländern der Welt sind in den Naturata Kaffees vertreten. Die erlesenen Arabica-Bohnen für den Bohnenkaffee stammen von einzelnen Bauernkooperativen in Papua Neuguinea, Peru, Honduras und Äthiopien und werden von Hand geerntet. Der Kaffee zeichnet sich durch ein ausgewogenes und vielschichtiges Aroma aus. Der Naturata Espresso setzt sich aus erlesenen Arabica- und Robusta-Bohnen zusammen. Auch hier kommt ein Teil der Bohnen von einzelnen Bauernkooperativen in Papua Neuguinea, Peru und Honduras. Von einer weiteren Kooperative in Uganda werden Bohnen für die einzigartige Komposition bezogen. Erst durch die Mischung aus den verschiedenen Herkunftsregionen erhält der Espresso sein typisch kräftiges Aroma.

Verwendung der Fairtrade-Prämien

Neben einem Mindestlohn erhalten die Bauern eine Fairtrade-Prämie. Die Kooperativen setzen diese in unterschiedlichste Projekte ein. Die Bauernkooperative HOAC in Papua Neuguinea finanzierte in Tische und Bücher für 20 Schulen, die Ausstattung von vier Gesundheits- und Rettungszentren konnte erweitert werden und eine tragbare Sägemühle konnte zur Verbesserung der Kaffeeverarbeitung gekauft werden. Dadurch können die Bauern und Bäuerinnen auch die Qualität und den Wert ihres Kaffees steigern.

In Honduras setzte die Kaffee-Kooperative COMSA die zusätzlichen Einnahmen aus der Fairtrade-Prämie zur Verbesserung der Aufbereitungsanlage durch den Kauf mehrerer Trockenöfen ein. Rund 10 Prozent der Prämiengelder flossen bislang in Bildungsmaßnahmen für die Kooperativenmitglieder und deren Familien. Unterstützt wurden ebenso die örtliche Gruppe des Roten Kreuzes mit Geld für Medikamente und neue Reifen für die Fahrzeuge der Organisation. Auch die Reservestromversorgung eines benachbarten gynäkologischen Zentrums wurde finanziert.

Mit der Fairtrade-Prämie konnten in Äthiopien bereits verschiedene Gemeinschaftsprojekte finanziert werden. So wurden beispielsweise neue Schulen gebaut und Stipendien für die Kinder der Produzenten der Kaffee-Kooperative SCFCU finanziert. Straßen und Lagerhäuser wurden errichtet sowie der Zugang zu Elektrizität ermöglicht.

Mit jedem Kauf eines Fairtrade ausgezeichneten Produkts können Sie etwas für fairen Handel tun. So erhalten Sie nicht nur ein Produkt von hoher Qualität und einzigartigem Geschmack, sondern Sie unterstützen gleichzeitig die Bauern, die die Kaffeebohnen für Ihren Kaffee von Hand gepflückt haben. Mindestlohn und Prämie sind nur zwei von vielen Kriterien, die für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen verantwortlich sind.

Herstellung von Getreidekaffee – alle Schritte im Überblick

Mittwoch, 17. April 2013

Nach schneller und einfacher Zubereitung erhält man ein köstliches, leicht cremiges Getränk, dessen feine Röstaromen nach Aufgießen von heißem Wasser den Raum erfüllen. Der Geschmack des Getreidekaffees überzeugt durch seine besondere Milde und Vielfältigkeit. Welche Zusammensetzung an Zutaten ist für diese genussvollen Kaffee-Momente verantwortlich? Wie entsteht das feine Instantpulver, das die Zubereitung so einfach macht?

Die harmonische Komposition des Getreidekaffees mit einem Getreideanteil von 55% setzt sich aus folgenden Zutaten zusammen:

Die Wurzelzichorie, eine Verwandte des Chicorées und des Radicchios, enthält in ihren Wurzeln besonders viel Inulin. Aus Inulin bilden sich beim Rösten charakteristische Aromastoffe. Die Zichorie sorgt im Getreidekaffee für eine angenehme Bitternote. Zur Geschmacksabrundung sind Eicheln und Feigen enthalten. Eicheln werden in der Türkei aus kontrolliert biologisch angebauten Eichenwäldern von Hand gesammelt. Die Feigen stammen aus einem bio-dynamischen Anbauprojekt in der Türkei. Beide Zutaten geben eine leichte Süße und tragen zur Vollmundigkeit im Getreidekaffee bei. Die Getreidesorten Roggen und Gerste stammen von biodynamisch arbeitenden Landwirten aus Deutschland. Der Dinkelkaffee erhält dank der Mischung von Dinkel und Zichorien einen kräftigen, leicht herben Geschmack, dabei beträgt der Dinkelanteil 80%.

Die Herstellungsschritte vom Mälzen bis zum Rösten und Vermahlen

Die Herstellung erfolgt in einem handwerklich arbeitenden Familienbetrieb im Schweizer Emmental. Schon immer wird der Naturata Getreidekaffee dort produziert.

Vor der Röstung werden die Zichorienwurzeln zerkleinert und getrocknet, Roggen und Gerste werden 1-3 Tage gemälzt. Beim Mälzen wird das Getreide eingeweicht und zum Ankeimen gebracht. Die begonnenen enzymatischen Prozesse bei der Keimung sind wichtig für die Entstehung der Röstaromen. Durch die anschließende Röstung wird der Keimvorgang gestoppt. Dabei werden die Zutaten einzeln schonend geröstet, damit jede Zutat im fertigen Produkt seinen Geschmack optimal entfalten kann. Die Rösttemperaturen liegen je nach Zutat zwischen 150° und 200°C. Nach der optimalen Röstzeit wird das Röstgut für den Getreidekaffee zum Filtern nur noch grob vermahlen, gemäß der Rezeptur gemischt und abgepackt.

Entstehung des feinen Instantpulvers

Die grob zerkleinerten, gerösteten Bestandteile werden entsprechend der Rezepturvorgaben gemischt. Anschließend erfolgt die Extraktion: Hierbei werden die Zutaten sehr schonend im Gegenstromprinzip mit heißem Wasser durchflutet, wodurch der Kaffee-Extrakt entsteht. Diese Roh-Masse mit einem Trockensubstanzgehalt von 25% wird von der Spitze eines mehrere Meter hohen Sprühturmes als feiner Nebel versprüht. Die Tröpfchen fallen durch einen heißen Luftstrom, wodurch ihnen der Flüssigkeitsanteil entzogen wird. Was unten ankommt, ist bereits das trockene Instant-Pulver. Aufgrund dieser Sprühtrocknung erhält der Kaffee seine feine Crema. Zusatzstoffe finden keine Verwendung.

Garantiert glutenfrei

Aufgrund des speziellen Herstellungsverfahrens sind der Instant Getreidekaffee sowie der Dinkelkaffee und die Kaffee-Mixprodukte glutenfrei. Lediglich der Getreidekaffee zum Filtern enthält Gluten. Die gerösteten und zerkleinerten Zutaten werden aufgebrüht, wodurch ein starker Kaffeeextrakt entsteht. Das Pulver inklusive der für die Unverträglichkeit verantwortlichen Klebereiweiße Prolamine und Gluteline (die zusammen das Gluten bilden) sind nicht wasserlöslich und bleiben im Filter zurück. Schon jetzt ist der Getreidekaffee also glutenfrei. Als nächster Verarbeitungsschritt wird der noch flüssige Extrakt wie bereits beschrieben durch Sprühtrocknung in die feine Pulverform gebracht. Während das Instantpulver also glutenfrei ist, ist beim Filter-Getreidekaffee Gluten im Granulat enthalten. Je nach Aufbrühart können bei Ihnen zu Hause Pulverreste und somit Gluten in die Tasse gelangen.

Video über Herstellung und Besonderheiten von Getreidekaffee

Wer sich die Herstellung und die Besonderheiten von Getreidekaffee gerne in bewegten Bildern ansehen möchte, kann sich folgendes Video ansehen. Hier gehts zum Video.

 

Naturata Kaffee – nicht nur heiß und pur ein Genuss

Mittwoch, 17. April 2013

Die Classic-Linie mit Getreidekaffee, Dinkelkaffee, Arabica-Bohnenkaffee, entkoffeiniertem Arabica-Bohnenkaffee, Getreide-Bohnenkaffee Duo und Espresso bietet Kaffeegenießern wahre Geschmackserlebnisse. Nach Belieben können diese Kaffeespezialitäten gesüßt und mit einem Schuss Milch getrunken werden. Die Family Linie enthält mit dem Getreidekaffee Cappuccino, Malzkaffee Chocolino und  Bohnenkaffee Café au lait harmonisch abgestimmte Mix-Getränke für den schnellen Genuss. Bei dieser Vielseitigkeit von Produkten ist für Groß und Klein ein leckeres Getränk für jeden Tag –ob morgens zum Frühstück oder nachmittags zu Kuchen- etwas dabei. Da alle Getreidekaffees einschließlich der Mix-Getränke glutenfrei sind, müssen auch Menschen mit einer Glutenverträglichkeit nicht auf besondere Kaffeemomente verzichten.

Kaffee Frappé für heiße Tage

An kalten Wintertagen wärmt eine heiße Tasse Kaffee den Körper von innen wohlig auf. Die Naturata Kaffees eignen sich aber auch für die Zubereitung von kalten Getränken wunderbar und sind an warmen Sommertagen eine ideale Erfrischung. Die oben genannten Mix-Getränke können nach Abkühlung auf Kühlschranktemperatur ohne Zugabe von weiteren Zutaten als sommerliches Getränk direkt serviert werden. Für einen einfachen Frappé Kaffeepulver nach Wahl (z.B. den Arabica Bohnenkaffee) mit etwas Wasser und nach Bedarf mit Zucker mit Hilfe eines Rührstabs aufschäumen und mit Wasser oder für einen vollmundigeren Geschmack mit Milch aufgießen. Gerne wird der Frappé mit Eiswürfeln serviert, so bleibt er länger schön kalt. Für einen besonderen Geschmack mit Vanilleeis genießen oder den Zucker durch Bourbon-Vanillezucker ersetzen. Zum Schluss das fertige Getränk mit Edelkakao bestreuen.

Tipps und Tricks für die Zubereitung

Die Naturata Kaffees eignen sich zudem in allen möglichen Speisen als Zutat – ob beim Backen, in Soßen, selbstgemachten Konfitüren, Likören und Desserts. Kaffeepulver verfeinert einfach und schnell süße und herzhafte Gerichte. Joghurt und Quark verleiht er eine neue feine Note und garniert mit Früchten haben Sie im Nu einen erfrischenden Nachtisch für Ihre Gäste zubereitet. Neben Wasser oder Milch eignen sich auch Mandeldrink, Haferdrink, Reisdrink oder Sojadrink zum Aufgießen des Kaffees. Und auch zum Süßen können Sie zwischen unterschiedlichen Süßungsmitteln wählen: Roh-Rohrzucker oder Voll-Rohrzucker, welcher einen höheren Melasseanteil hat und damit dem Kaffee einen Hauch Karamell verleiht, oder Sirupe wie Ahornsirup verwandeln Ihren Kaffee in ein individuelles Getränk. Möchten Sie Ihre Liebsten beeindrucken, dann setzen Sie noch eins oben drauf und verzieren das Kaffeegetränk mit Kokosraspeln, Ahornsirup-Flakes, Likör, gemahlenen Mandeln oder einem kleinen Stück Schokolade. Das schaut nicht nur besonders aus, sondern schmeckt auch vorzüglich.

Möchten Sie sich auch abends noch einen kühlen Eiskaffee gönnen oder haben Sie einen empfindlichen Magen? Verwenden Sie Naturata Getreidekaffee, der sich durch die leichte Süße von Feigen auszeichnet, den Dinkelkaffee mit leicht herben Geschmack oder aber den kräftig aromatischen entkoffeinierten Arabica Bohnenkaffee – ganz ohne Koffein und doch mit vollem Kaffeegenuss.

Als Zubereitungstipp für kalte Getränke empfiehlt sich für eine bessere Löslichkeit, das Kaffeepulver erst in ein wenig heißem Wasser oder warmer Milch aufzulösen und anschließend mit kalter Flüssigkeit aufzufüllen.

Die hier genannten Ideen sollen Ihnen nur einen Einblick in die wandelbare Welt des Kaffees verschaffen und Ihnen einen Anreiz dazu geben, eigene Kaffeekreationen zuzubereiten und so Ihr Lieblingsgetränk für sich und die ganze Familie für kalte Winter- und heiße Sommertage zu entdecken.

Der Fantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Im Nu sind mit den Naturata Kaffees raffinierte Köstlichkeiten gezaubert. Lassen Sie sich von Rezeptvorschlägen aus der Naturata Rezeptdatenbank inspirieren. Haben Sie schon Kaffee in selbstgemachtem Parfait probiert? Hier gelangen Sie zum Rezept des köstlichen Espresso-Parfaits. Es benötigt nur wenige Zutaten und ist rasch zubereitet.

Kaffee macht auch schön

Zu finden ist Bohnenkaffee und das im Kaffee enthaltene Koffein auch in vielen Kosmetikprodukten: Shampoos, die volleres Haar versprechen und die Haarwurzeln aktivieren sollen, Gesichtscremes, die mit Antioxidantien vorzeitiger Hautalterung entgegenwirken sollen, Augencremes, die eine abschwellende und entspannende Wirkung haben sollen, sind in jedem gut sortierten Drogeriemarkt zu finden. Auf dem Körper soll Kaffee den hauteigenen Stoffwechsel fördern und die Hautdurchblutung verbessern.

Mit Kaffeepulver können Sie wirksame und zudem günstige Pflegeprodukte selbst herstellen. Wenn Sie Ihre Haare zum Glänzen bringen möchten, kann Kaffee wahre Wunder bewirken. Dafür einfach Espresso- oder Bohnenkaffeepulver unter das Shampoo mischen und für wenige Minuten einwirken lassen, bevor Sie es gründlich ausspülen. Für eine Gesichtsmaske mischen Sie Instantpulver und Honig unter Quark und lassen sie zehn Minuten einwirken.

Bohnenkaffee schmeckt nicht nur gut und weckt müde Geister am Morgen, sondern macht auch bei äußerer Anwendung einiges her. Probieren Sie’s aus!

Naturata setzt auf Volldeklaration bei allen Produkten

Montag, 18. März 2013

Sicherlich haben Sie sich schon öfters gefragt, welche Gewürze eine „Gewürzmischung“ genau enthält, wenn sie diesen Ausdruck im Zutatenverzeichnis lesen. Und was verbirgt sich konkret hinter der Angabe „Stärke“ oder „Tierisches Fett“?

Bei den Angaben „Kräuter oder „Kräutermischung“, „Gewürze“ oder „Gewürzmischung“, „pflanzliches Öl“, „tierisches Öl“ sowie bei „Stärke“ handelt es sich um so genannte Klassennamen, die mehrere Einzelzutaten zusammenfassen. Das Lebensmittelrecht erlaubt bei Kräutern und Gewürzen eine Sammelbezeichnung, wenn sie jeweils nicht mehr als 2% des Endgewichtes ausmachen. Sobald der Anteil von zusammengesetzten Erzeugnissen über 2% ausmacht, müssen diese mit den Einzelzutaten aufgelistet werden.

Nach der Lebensmittelkennzeichnungsrichtlinie ist eine gesetzliche Volldeklaration nicht vorgeschrieben. Sind allerdings Zutaten enthalten, die auch abgebildet sind oder im Produktnamen vorkommen, müssen diese natürlich deklariert werden – genauso wie die 14 Hauptallergene (laut neuer Informatiosnverordnung sind diese nun separat enthalten und fett geschrieben).

Naturata Produkte mit Volldeklaration

Bei Bioprodukten, so auch bei allen Naturata-Produkten, werden grundsätzlich alle Zutaten in der Zutatenliste angegeben. Die lückenlose Deklaration der Zutaten ist bei Naturata selbstverständlich und verdeutlicht die hohe Qualität unserer Produkte und der verwendeten natürlichen Rohstoffe, die sorgfältig ausgewählt werden.

Die Mitglieder des BNN Herstellung und Handel haben bereits 2004 beschlossen, dass künftig ausnahmslos alle Bestandteile von verpackten Lebensmitteln zu deklarieren sind. Hiermit unterscheiden sich Bioprodukte in einem weiteren Punkt von Produkten aus dem konventionellen Handel. Vor allem Allergiker profitieren von der kompletten Transparenz im Naturkostfachhandel, denn sie erkennen, ob für sie möglichkerweise kritische Zutaten enthalten sind.

Pflanzliche bzw. tierische Fette werden mit ihrer Einzelbezeichnung in der Zutatenliste aufgeführt. Und auch Kräuter und Gewürze müssen einzeln aufgeführt werden. Ist nicht ausreichend Platz für das gesamte Zutatenverzeichnis auf der Verpackung vorhanden, so befindet sich dieses im Internet zum Nachlesen. Auch können Sie bei unserer Hotline anrufen und zu jedem Naturata Produkt mögliche Allergene, Zutaten oder auch Herstellungsarten anfragen. Sie erreichen die Naturata Hotline von Montag bis Freitag unter 07144-8961 51.

Die geschmackliche Qualität aller Naturata Produkte basiert auf den natürlichen, hochwertigen Inhaltsstoffen, die durch die abgestimmte Komposition ein einzigartig geschmackvolles Produkt ergeben. Schmecken auch Sie den Unterschied und probieren Sie die Vielfalt an unseren Produkten.

Bohnenkaffees von Naturata mit Geschmack und Fairness

Montag, 18. März 2013

Bereits in der Februar-Ausgabe des Naturata Newsletters wurde das Naturata Kaffeesortiment vorgestellt, dabei wurde besonders auf die Getreidekaffees eingegangen. Diesen Monat präsentieren wir Ihnen stolz unsere Bohnenkaffees. Darunter fallen der Arabica Bohnenkaffee, der Arabica Bohnenkaffee entcoffeiniert und die Espresso-Sticks, die zur Classic-Linie gehören. Der Bohnenkaffee Café au lait ist ein Teil der Family-Linie, den es auch als praktischen Portionsbeutel gibt.

Was ist neu im Kaffeesortiment?

Der Arabica Bohnenkaffee mit neuer Rezeptur ist nun mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet. Das bedeutet, dass ausschließlich Kaffeebohnen verwendet werden, die von Produzenten angebaut wurden, die nach den Standards des fairen Handelns arbeiten. Die erlesenen Arabica-Bohnen für diese Kaffee-Komposition stammen von einzelnen Bauernkooperativen in Papua Neuguinea, Peru, Honduras und Äthiopien und werden von Hand geerntet. Durch diese Mischung aus den verschiedenen Herkunftsregionen erhält der Kaffee sein ausgewogenes und vielschichtiges Aroma. Die Zubereitung ist einfach und praktisch. Für den schnellen Kaffeegenuss nur mit heißem Wasser übergießen, kurz umrühren und fertig!  Unser Tipp für den besonderen Genuss: Heiße Milch statt Wasser verwenden.

Für alle, die auf Koffein verzichten möchten oder müssen bietet der Arabica Bohnenkaffee entcoffeiniert mit vollem Geschmack die richtige Alternative. Die entcoffeinierte Variante befindet sich ganz neu im Sortiment und überzeugt Kaffeeliebhaber ohne Kompromisse. Entcoffeiniert wird der Arabica Bohnenkaffee auf natürliche Weise mit Quellkohlensäure.

Neuheiten in der Classic-Linie des Naturata Kaffee-Sortiments

Die Classic-Linie hat mit den Espresso-Sticks an weiterem Zuwachs gewonnen. Sie stammen wie alle Bohnenkaffees aus kontrolliert biologischem Anbau und werden nach den Fairtrade-Standards gehandelt. Der Espresso ist eine Komposition aus erlesenen Arabica- und Robustabohnen von einzelnen Bauernkooperativen in Uganda, Papua Neuguinea, Peru und Honduras und zeichnet sich durch sein typisch kräftiges Aroma aus. Für besonders genussvolle Momente verfeinern Sie den Espresso mit aufgeschäumter Milch oder genießen Sie einen Espresso Macchiato. Dafür einfach den frisch zubereiteten Espresso langsam in ein mit heißer aufgeschäumter Milch gefülltes Glas geben. Durch ihre kleine handliche Größe können Sie die Sticks bequem in Ihrer Tasche mitführen. Die Verwendung eignet sich für unterwegs oder im Büro, bietet aber auch zu Hause einen schnellen Kaffeegenuss.

Newcomer fertig gemixt – der Café au lait Bohnenkaffee

Auch die Family-Linie wurde um einen Bohnenkaffee reicher. Der Café au lait erweckt das französische Lebensgefühl am frühen Morgen. Er ist bereits mit Roh-Rohrzucker gesüßt und mit Magermilchpulver, Maissirup und stark entöltem Kakaopulver angereichert, um einen vollmundigen Kaffeegenuss zu garantieren. Der Zucker stammt aus Paraguay und wird dort von Bauern der  Fairtrade-zertifizierten Zuckerkooperative Asocace angebaut. Holen Sie sich das süße Kaffeegetränk auf Ihren Frühstücks- oder Kaffeetisch nach Hause und lassen Sie sich vom französischen Lebensgefühl mitreißen. Den Café au Lait gibt es auch in praktischen Portionsbeuteln.

Kaffee aus Fairtrade-Projekten

Bei jedem Kauf eines unserer mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichneten Kaffees unterstützen Sie die Bauern der jeweiligen Kooperativen. Als Beispiel sei die Kaffeekooperative Cocla in Peru genannt, die viele Kleinbauern vor dem Aus rettete. Die technische Beratung von Cocla ermöglichte den Bauern trotz des Preisverfalls an der New Yorker Börse vor rund zehn Jahren, ihren Kaffee fair zu handeln. Fairtrade garantiert den Kleinbauern einen Mindestpreis. Zusätzlich wird ihnen eine Fairtrade-Prämie gezahlt, die desto höher ausfällt, je mehr verkauft wird. Diese Prämie wird in Gemeinschaftsprojekte gesteckt. Aufgrund dieser Fairtrade-Standards sind die Kleinbauern nicht den Schwankungen des Weltmarktpreises für Kaffee ausgeliefert und viele Kinder bekommen eine Chance auf Bildung, die ihnen eine Perspektive und mehr Sicherheit für ihre Zukunft bietet. Der Verzicht auf künstliche Düngermittel und andere Chemikalien schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit der Bauern. Interessieren Sie sich mehr für dieses Thema? Dann schauen Sie doch mal auf der Rückseite der Verpackung des entsprechenden Bohnenkaffees nach. Dort befindet sich ein Fairtrade-Code, den Sie auf folgender Website nach Auswahl Ihres Landes eingeben können und Sie erhalten ausführliche Informationen zum Produkt: www.info.fairtrade.net

Unsere Bohnenkaffees sind vielseitig verwendbar und nicht nur zum Trinken geeignet. Auch als Zutat in Rezepten machen sie einiges her. Probieren Sie doch das in diesem Newsletter vorgestellte Rezept für Käsekuchen-Kaffee-Brownies . Sie und Ihre Gäste werden sie lieben!

Der neue, schokoladige Trend: Die exklusiven Abo-Boxen von „schokostück“

Montag, 18. März 2013

Seit November letzten Jahres gibt es sie: Die Abo-Boxen bei schokostück.de, die monatlich an alle Abonnenten verschickt werden. Die Box enthält hochwertige Tafelschokoladen, Pralinen, Trinkschokolade u.v.m. von ausgewählten Herstellern und wird direkt nach Hause geschickt. In der Box befinden sich zudem ausführliche Informationen zu den Produkten und den jeweiligen Marken.

Nach dem Entdecken und Genießen der süßen Sünden können Sie sich in sozialen Netzwerken wie facebook oder twitter über die Produkte mit anderen Schokoliebhabern austauschen. Lesen Sie in Blogs, was andere Abonnenten über die aktuelle Box schreiben oder sehen Sie sich bei youTube Videos von TesterInnen an, die über die Box und die einzelnen Produkte berichten. Selbstverständlich können auch Sie Ihre getesteten Lieblinge präsentieren und Anregungen über solche Medien weitergeben.

Fehlt Ihnen noch ein originelles Geschenk für eine/n Bekannte/n oder Ihre/n Liebste/n? Sie können bei „schokostück“ Gutscheine kaufen und ganz bequem per E-Mail versenden. Der Beschenkte kann dann sein eigenes Profil anlegen und verwalten.

Naturata Edelvollmilch Ecuador ist mit dabei

Auch Naturata ist als Vorreiter der Bio-Anbieter nun in der Oster-Box dabei. Es handelt sich hierbei um die Edelvollmilch-Schokolade Ecuador mit 42 % Kakaoanteil aus der Herkunfts-Linie, die aktuell in der März-Ausgabe der Abo-Box enthalten ist. Sie besteht aus sortenreinem Kakao aus Ecuador, der mit seinem besonders kräftigen Geschmack der Schokolade ein charakteristisches, volles Aroma verleiht und damit ein einzigartiges Geschmackserlebnis beschert. Der Arriba-Edelkakao für diese Schokolade stammt von ausgewählten Bauern der Region Fortaleza del Valle in Ecuador.

Sie möchten mehr zur Edelvollmilch-Schokolade Ecuador erfahren? Mehr Informationen gibt’s hier. Stöbern Sie in unserer Rezeptdatenbank auch nach feinen Rezepten!

Naturata Schokoladen- zarter Schmelz dank Schweizer Chocolatier-Kunst

Naturata bietet im Sortiment eine Vielfalt an unterschiedlichen Sorten an. Eine Besonderheit aller Schokoladen ist der zarte Schmelz, der ganz ohne Sojalecitihin erreicht wird. Somit ist die Schokolade garantiert gentechnikfrei. Aus feinsten Fairtrade-Zutaten wird sie von Schweizer Chocolatiers hergestellt. Ein spezielles, hochwertiges Herstellungsverfahren, wobei die Zutaten intensiv vermischt, vermahlen und lange conchiert werden, sorgt für den zarten Schmelz und den typischen Schokoladengeschmack der Naturata-Schokolade.

Mehr Informationen zu den Naturata-Schokoladen erhalten Sie hier.

Aufgrund der hohen Qualität unserer feinen Schokoladen sind wir für die Oster-Box ausgesucht worden. Denn nur Produkte, die den hohen Ansprüchen der Abonnenten gerecht werden und besten Schokoladengenuss garantieren, sind in den Boxen enthalten. Für Naturata eine gute Gelegenheit ausgewählte Schoko-Liebhaber davon zu überzeugen, dass Bio- und Fairtrade-Zutaten mit der Handwerkskunst von Schweizer Chocolatiers ein aussergewöhnliches Geschmackserlebnis bieten können.

Heute werden die März-Boxen versendet. Wer also noch an einer der wenigen Reserve-Boxen Interesse hat, sollte sich schnell auf www.schokostück.de anmelden und sich die Oster-Box mit der beliebten Naturata Edelvollmilch Ecuador 42% sichern.

Getreidekaffee überraschend anders

Montag, 04. Februar 2013

Das neue Jahr bringt schon zu Beginn kleine Schätze mit sich: Unsere Getreidekaffee Linie erweckt im neuen Design und mit kräftigem Zuwachs morgendliche Geister und die gute Laune.

Es hat sich einiges im Naturata Kaffee-Sortiment getan und es gibt nun zwei verschiedene Kaffeelinien. Zur „Classic Linie“ gehören Getreidekaffee und Dinkelkaffee, die Bohnenkaffees Arabica Bohnenkaffee, Arabica Bohnenkaffee entkoffeiniert und Espresso Kaffeesticks sowie das Duo aus  Getreide- und Bohnenkaffee. Die „Family Linie“ besteht aus Getreide Cappuccino, Malz Chocolino und Bohnen Café au lait, also den Mix-Getränken die mit Süßmitteln bzw. teilweise auch mit Milch schon fertig gemischt sind.

Farblich heben sich die beiden Kaffeelinien deutlich voneinander ab: Getreide- und Dinkelkaffee strahlen in warmen Orange- und Brauntönen und werden von Ähren und Ranken geschmückt. Das Getreide-Bohnen Kaffee Duo besticht durch funkelndes Indigo-Blau. Getreide Cappuccino, Malz Chocolino und Bohnen Café au lait wurden eine Spur frecher gestaltet und leuchten in pastelligem Hellblau, Pfirsich und Frühlingsgrün aus den Regalen und sprechen mit ihrem peppigen Farben Groß und Klein an.

Der bekannte und beliebte Getreide-Bohnenkaffee Mezzo Classic erhält den neuen Namen Duo, um noch deutlicher die Komposition von Getreide- und Bohnenkaffee zu zeigen.

Neu im Sortiment ist der Malzkaffee Chocolino. Die Komposition von biodynamischem Gerstenmalz aus Deutschland, schwach entöltem Kakao aus der Dominikanischen Republik und einer Prise echter Bourbon Vanille ergibt einen schokoladig-süßen Genuss für große und kleine Naschkatzen.

Doch nicht nur äußerlich machen die Naturata Getreidekaffees einiges her, denn sie stecken voller Überraschungen. Wussten Sie beispielsweise, dass unsere Instant Getreidekaffees glutenfrei sind? Das erreichen wir durch ein besonderes Herstellungsverfahren (mehr Information dazu gibts hier). Außerdem stammen die Inhaltsstoffe teilweise von Demeter-Bauern in Deutschland und Europa und werden nach altem Rezept schon seit Jahrzehnten in der Schweiz produziert.

Unsere Getreidekaffees sind gut für Körper und Seele. Denn dank der natürlichen Inhaltsstoffe, einer besonders schonenden Verarbeitung und der feinen Rezeptur sind sie gluten-, zucker- und koffeinfrei. Neben allen, die den cremigen Geschmack lieben, sind Dinkel- und Getreidekaffee, Malz Chocolino und Getreide Cappuccino somit eine echte Alternative zu Bohnenkaffee – und schlichtweg für die ganze Familie. Die einfache Zubereitung lässt dabei Zeit für das wirklich Wichtige: Den Genussmoment selbst.

Tipps rund um die Öffnung und Lagerung von Kakao

Dienstag, 08. Januar 2013

Feinherbe Schokonuancen und ein Hauch von 1001-Nacht – Kakaopulver gilt nicht umsonst seit jeher als Kostbarkeit. Doch wie lagert man die Spezialität eigentlich am besten? Dieser Frage sind wir diesmal für Sie nachgegangen.

Zunächst sind Lebensmittel umso empfindlicher und somit auch umso schwieriger in der Lagerung, je höher deren Fettgehalt ist. In Kakaopulver, genauer in der enthaltenen Kakaobutter, sind hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthalten, die nicht oxidationsempfindlich sind und darum nicht oder nur sehr langsam verderben. Dies erleichtert die Lagerung von Kakaopulver und macht es zu einem lange haltbaren Lebensmittel. Um die verschiedenen Aromen der gerösteten Kakaobohne möglichst lange zu bewahren, sollten Sie dennoch einige Dinge bei der Lagerung von Kakaopulver beachten.

Kakaopulver sollte immer trocken und luftdicht gelagert werden. Feuchte Luft lässt das Pulver „muffig“ riechen oder verklumpen und kann darüber hinaus Schimmel verursachen. Die Luftfeuchtigkeit am Lagerungsort sollte aus diesem Grund 65 % relative Luftfeuchtigkeit nicht überschreiten.

Durch eine zu hohe Wärme- und Lichteinwirkung kann außerdem eine Veränderung der Fettsubstanzen stattfinden. Darum ist Kakaopulver nach dem Öffnen der Verpackung möglichst dunkel, zum Beispiel in einer aromaschützenden Dose aufzubewahren. Bei der Wahl der geeigneten Aufbewahrungs-Dose ist darauf zu achten, dass diese keine fremden Gerüche besitzt. Kakaopulver ist – wie Kaffeepulver übrigens auch – geruchsempfindlich, nimmt also fremde Gerüche an und sollte darum ohne Geruchseinwirkung gelagert werden. Kaffee- und Kakaopulver sind also stets getrennt von einander zu lagern.

Ebenso ist auf eine gleich bleibend kühle Aufbewahrung des Pulvers zu achten, bestenfalls im Vorratsraum oder im Keller, zumindest aber bei Temperaturen unter 25° C.

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Kakaopulver noch haltbar ist, so hilft, wie bei vielen anderen Lebensmitteln auch, die Dreier-Regel: Sehen, riechen, schmecken. Hat das Kakaopulver die normale Optik, riecht es feinschokoladig und nicht muffig oder verdorben und schmeckt es wie immer, so können Sie das Kakaopulver bedenkenlos genießen.

Bei einer Einhaltung unserer Tipps können Sie Kakaopulver lange Zeit lagern und zur Zubereitung von Heißgetränken, Desserts oder Backwaren verwenden. Und selbst wenn Sie den einen oder anderen Vorschlag nicht umsetzen, so ist Ihr Leben in der Regel nicht in Gefahr. Ganz anders bei den Mitarbeitern der Seefrachter, auf denen Kakaobohnen unsachgemäß gelagert werden: Durch den hohen Fettgehalt der Kakaobohnen, die zur Selbsterhitzung neigen, und im Zusammenspiel mit Mikroorganismen und Schimmelpilzen können sich die Kakaobohnen nämlich selbst entzünden und letztlich sogar einen Lagerbrand verursachen. Kakao, ein wahrlich feuriges Gewürz!

Heiße Schokolade: Warum kein Vollrohrzucker aus fairem Handel?

Dienstag, 11. Dezember 2012

Im Kakao-Sortiment hat sich einiges getan. Neben einem neuem Verpackungsdesign wurde auch die komplette Kakao-Linie mit dem Fairtrade-Siegel versehen. Dies ist nur ein konsequenter Schritt, da Naturata schon seit jeher für faire Lieferantenbeziehungen bekannt ist und von den Kunden auch deswegen geschätzt wird. Auch wenn der Kakao selbst schon bei den alten Verpackungsdesigns aus fairen Projekten stammte, war das für den Endverbraucher nicht wirklich ersichtlich. Mit dem Fairtrade-Siegel auf allen Kakao-Produkten von Naturata ist es jetzt für alle klar sichtbar: Naturata steht auch in Zukunft für faire Partnerschaften!

Aber für den ein oder anderen ergibt sich vielleicht speziell bei der Heißen Schokolade eine Frage. Denn wer die Zutatentexte auf der neuen Verpackung der Heißen Schokolade aufmerksam gelesen hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass der enthaltene Sucanat Voll-Rohrzucker aktuell nicht aus fairem Handel stammt. Wieso ist das so?

Die Erklärung ist einfach, doch dazu muss ein Blick in die Vergangenheit gewagt werden:

Der Voll-Rohrzucker Sucanat, der bei der heißen Schokolade eingesetzt wird, war 1976 der erste Voll-Rohrzucker auf dem noch jungen Bio-Markt, der die qualitativen Anforderungen der deutschen Kunden erfüllte bzw. der für eine Rezeptur wie die Heiße Schokolade auch technologisch einsetzbar war. Seit 1999 stammt dieser Sucanat von einem Unternehmen in Costa Rica,  das die gleichbleibende Qualität und den stetigen harmonischen Geschmack halten konnte.

Besonders im Vergleich mit Voll-Rohrzuckern aus anderen geografischen Gebieten konnte der Sucanat aus Costa Rica mit einem besonderen Geschmack immer wieder überzeugen. Deshalb wurde er auch in der Heißen Schokolade für den fein-herben Geschmack eingesetzt. Ein Wechsel auf andere Voll-Rohrzucker hätte die Liebhaber der Heißen Schokolade sicherlich nicht freudig gestimmt. Ferner überzeugt  Sucanat durch eine geringe Feuchtigkeit auch in der Mischung der Heißen Schokolade für eine unproblematische Produktion.

Leider hat das Unternehmen in Costa Rica Anbau und Verarbeitung des feinen Bio-Sucanats nach Fairtrade-Richtlinien eingestellt und konnte daher nur noch Bio-Sucanat anbieten. Da Naturata grundsätzlich auf langjährige Partnerschaften setzt, war uns viel daran gelegen, das Unternehmen in Costa Rica wieder zum Fairtrade-Anbau zu bewegen. Aktuell sind Gespräche im Gange, die 200 Kleinbauern in Costa Rica mit kleinen Anbauflächen von 0,5 bis 2 ha zu einer Kooperative zusammenführen sollen. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass das Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate wieder biologischen und Fairtrade-zertifizierten Sucanat anbieten kann.

Da es derzeit auch keinen anderen Fairtrade-zertifizierten und biologischen Sucanat Voll-Rohrzucker gibt, hat uns TransFair e.V. eine Ausnahmegenehmigung für die Verwendung von nicht Fairtrade-zertifiziertem Sucanat gewährt. Sobald der Fairtrade-Sucanat wieder verfügbar ist, werden wir diesen auch für unsere Heiße Schokolade verwenden.