Sicherlich haben Sie schon von den Naturata-Läden gehört. Diese gibt es in verschiedenen deutschen Städten wie zum Beispiel Köln, Magdeburg, Halle, Überlingen oder auch Schwenningen und Mannheim. Auch die zahlreichen Naturata Läden in Luxemburg sind zu erwähnen. Die Naturata-Läden teilen sich mit der Naturata AG den Namen, da alle etwas gemeinsam haben: den Ursprung aus der Naturata Idee heraus. Die Naturata Läden sind alle eigenständige Einzelhändler und führen Ihre Läden unabhängig von den Naturata Produkten. Dennoch gibt es natürlich eine enge Bindung zwischen der Naturata AG als Hersteller der Bio-Premiumprodukte und den Naturata Fachhandels-Läden. Deshalb führen alle Naturata Läden aus eigener Überzeugung die Naturata Produkte und seitens der Naturata AG werden die Läden durch Aktionen unterstützt.
Vom Naturata-Laden in Magdeburg gibt es jetzt einen sehr schönen Film, den wir niemandem vorenhalten möchten: http://www.youtube.com/watch?v=5z4WYdqMEKo
Entstanden ist das Video im Rahmen des Seminars “Imagefilm und Unternehmenskultur” unter der Leitung von Horst Bastian an der Otto von Guericke Universität Magdeburg.
Die einzelnen Naturata Läden und auch die Naturata AG und das Logistik-Unternehmen Naturata Logistik eG sind in einem Verein organisiert. Mehr Details zum Naturata Verein erhalten Sie unter http://www.naturata-verein.de

ker ebenfalls in demeter Qualität erhältlich sein und ein neues demeter-Olivenöl gibt es ab März/April für alle Feinschmecker zu kaufen.
Optisch fügen sich die beiden Schokoladen harmonisch in das bestehende Schokoladen-Sortiment ein, dessen Neugestaltung mit der BioFach 2010 ihren Abschluss findet und künftig für einen höheren Wiedererkennungswert und mehr Einheitlichkeit im Naturkostregal sorgt. Moderne, hochwertige Verpackungen mit Appetit machenden Produktabbildungen bringen Konsumenten auf den Geschmack und machen Lust auf Genuss.
Handeln International e.V: – dem die Naturata AG angehört – setzt sich seit 3 Jahren erfolgreich für die Saatgutzüchtung ein. Alle teilnehmende Einzelhändler sponsern aus der eigenen Tasche einen gewissen Betrag für jedes verkaufte Gemüse zugunsten der Fairbreeding-Initiative und helfen so, alte, samenfeste Blumenkohl-Sorten aufrecht zu erhalten.