Mitmachen & gewinnen: Wählen Sie Ihren Lieblingssenf

21. Mai 2013

Endlich ist der Frühling da und die Grill-Saison kann starten.

Natürlich darf bei keiner Grillparty leckerer Senf fehlen. Wie die feine Würze hergestellt wird und welcher Senf zu welchem Gericht passt, erfahren Sie im aktuellen Magazin Schrot & Korn.

Und da gibt es noch viel mehr: Sie können Ihren Lieblings-Senf im Rahmen der aktuellen Schrot & Korn-Ausgabe wählen. Und natürlich ist auch ein Senf-Vertreter von Naturata mit dabei. Wenn Sie der Naturata Balsamico-Senf also schon immer voll überzeugt hat, dann nutzen Sie die Abstimmung auf schrotundkorn.de und geben Sie unserem feinen demeter-Senf Ihre Stimme.

PS: Gewinnen können Sie dabei übrigens auch noch etwas!

Also nichts wie ab auf die Schrot & Korn Webseite und ABSTIMMEN!

 

Was macht fairen Handel aus?

21. Mai 2013

Der kräftig aromatische lösliche Arabica Bohnenkaffee weckt müde Geister am Morgen, die Espresso-Sticks sorgen für genussvolle Kaffeemomente auch unterwegs, der Café au lait Bohnenkaffee bringt Ihnen französisches Lebensgefühl nach Hause und der entkoffeinierte Arabica Bohnenkaffee bietet als köstliche Alternative ganz ohne Koffein vollen Bohnenkaffeegeschmack. Jeden genüsslichen Schluck der Naturata Kaffeespezialitäten können Sie mit gutem Gewissen zu sich nehmen, denn alle Naturata Bohnenkaffees sind mit einem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet und was das bedeutet verraten wir Ihnen hier.

TransFair e.V.

Bereits 2.000 Produkte sind in Deutschland mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet und es werden jährlich mehr. Die Nachfrage nach fair gehandelten Produkten steigt. Die Umsätze haben sich in den letzten Jahren sogar verdreifacht. Auch die Zahl der Produzentengruppen steigt. Rund 1.000 Kleinbauernorganisationen und Plantagen arbeiten weltweit mit den Fairtrade-Standards. Das sind weit über eine Millionen Kleinbauern, Arbeiterinnen und Arbeiter in über 65 Ländern, die vom Fairen Handel profitieren.

1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. TransFair handelt dabei nicht selbst mit Waren, sondern vergibt das Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte auf der Grundlage von Lizenzverträgen.

Die verheerende Situation am Kaffeemarkt

Für viele Länder des Südens ist die Kaffeeproduktion ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die meisten Bauernfamilien, die von der Kaffeeproduktion leben, sind in Entwicklungsländern zu Hause. Niedrige Preise auf dem Weltmarkt führen häufig zu schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen und nicht selten müssen Kinder unter harten Bedingungen mitarbeiten. Und die Bauern werden von negativen Folgen nicht verschont: Verschuldung über Arbeitslosigkeit bis zu Verelendung sind oft auf zu niedrige Kaffeepreise zurückzuführen. Alternativen zur angestammten Produktion gibt es häufig nur wenige.

Aufgrund der starken Abhängigkeit von den Preisschwankungen auf dem Weltmarkt und der fehlenden notwendigen Marktinformationen befinden sich viele Bauern in einem Preiskampf. Den Druck des Welthandels bekommen sie regelmäßig zu spüren. Viele Bauernfamilien und Plantagenangestellte finden oft keinen anderen Ausweg als den Einstieg in Drogenanbau, Prostitution, ausbeuterische Kinderarbeit, Flucht in die Elendsviertel der Großstädte oder Emigration. Fairtrade bietet über einer Million Menschen einen Ausweg aus dieser Abwärtsspirale.

Kaffeebauernfamilien erhalten auf dem konventionellen Markt oft weniger als die jeweilige Börsennotierung für Rohkaffee, da sie den Kaffee meist an Zwischenhändler zu miserablen Preisen verkaufen müssen. Im Jahr 2001 traf es die Bauern besonders hart. Grund für die Krise war vor allem eine Überproduktion von Kaffee. Dies führte dazu, dass die Kaffeepreise in den Keller sanken und viele Existenzen von Landwirten bedroht waren. Bis 2009 haben sich die Kaffeepreise wieder stabilisiert. Trotzdem sind die Bauern und Bäuerinnen weiter mit schwankenden Preisen konfrontiert, die abhängig sind von Nachfrage oder Umwelteinflüssen.

Fairtrade-Standards für Kaffee

Festgelegte Standards ermöglichen faire Bedingungen für die Bauern und ihre Familien. Um nur einige wichtige Kriterien zu nennen:

-          Nur Kleinbauern, die sich zu Kooperativen oder Organisationen zusammengeschlossen haben, können ihren Kaffee zu Fairtrade-Bedingungen verkaufen.

-          Die Organisationen müssen politisch unabhängig sein und eine demokratische Struktur aufweisen, in der jeder Bauer und jede Bäuerin das gleiche Stimmrecht hat. Produzentenkooperativen erhalten einen festen Mindestpreis.

-          Wenn der Weltmarktpreis über dem Fairtrade-Preis liegt, bekommen die Bauern den höheren Preis ausbezahlt. Für biologisch angebauten Fairtrade-Kaffee erhalten die Bauern einen höheren Mindestpreis.

-          Die Bauern erhalten außerdem eine Fairtrade-Prämie, die an die Kooperative ausgezahlt wird. Mindestens 5 Cent pro lb Kaffee müssen dabei für Projekte zur Steigerung von Produktivität und Qualität verwendet werden. (1 lb entspricht etwa einen halben Kilo)

-          Die restlichen Einnahmen durch die Prämie müssen für soziale oder ökonomische Investitionen, die der Gemeinschaft zu Gute kommen, verwendet werden.

-          Umweltstandards begrenzen den Einsatz von Agro-Chemikalien und unterstützen die Bauern bei einer nachhaltigen Produktion.

-          Die Produzenten erhalten auf Wunsch eine Vorfinanzierung der Ernte von 60 Prozent des Vertragspreises.

-          Verbot von Zwangsarbeit und ausbeuterischer Kinderarbeit

Des Weiteren erhalten die Produzenten häufig die Möglichkeit an Schulungen teilzunehmen, in denen Sie beruflich weitergebildet werden und lernen, wie sie die Qualität des Kaffees zusätzlich steigern und auch selbstständiger planen können. Auch die komplette Umstellung auf biologischen Anbau wird unterstützt und gefördert.

 

Fünf Kooperativen für NATURATA Kaffee

Fünf Kaffee-Kooperativen aus fünf verschiedenen Ländern der Welt sind in den Naturata Kaffees vertreten. Die erlesenen Arabica-Bohnen für den Bohnenkaffee stammen von einzelnen Bauernkooperativen in Papua Neuguinea, Peru, Honduras und Äthiopien und werden von Hand geerntet. Der Kaffee zeichnet sich durch ein ausgewogenes und vielschichtiges Aroma aus. Der Naturata Espresso setzt sich aus erlesenen Arabica- und Robusta-Bohnen zusammen. Auch hier kommt ein Teil der Bohnen von einzelnen Bauernkooperativen in Papua Neuguinea, Peru und Honduras. Von einer weiteren Kooperative in Uganda werden Bohnen für die einzigartige Komposition bezogen. Erst durch die Mischung aus den verschiedenen Herkunftsregionen erhält der Espresso sein typisch kräftiges Aroma.

Verwendung der Fairtrade-Prämien

Neben einem Mindestlohn erhalten die Bauern eine Fairtrade-Prämie. Die Kooperativen setzen diese in unterschiedlichste Projekte ein. Die Bauernkooperative HOAC in Papua Neuguinea finanzierte in Tische und Bücher für 20 Schulen, die Ausstattung von vier Gesundheits- und Rettungszentren konnte erweitert werden und eine tragbare Sägemühle konnte zur Verbesserung der Kaffeeverarbeitung gekauft werden. Dadurch können die Bauern und Bäuerinnen auch die Qualität und den Wert ihres Kaffees steigern.

In Honduras setzte die Kaffee-Kooperative COMSA die zusätzlichen Einnahmen aus der Fairtrade-Prämie zur Verbesserung der Aufbereitungsanlage durch den Kauf mehrerer Trockenöfen ein. Rund 10 Prozent der Prämiengelder flossen bislang in Bildungsmaßnahmen für die Kooperativenmitglieder und deren Familien. Unterstützt wurden ebenso die örtliche Gruppe des Roten Kreuzes mit Geld für Medikamente und neue Reifen für die Fahrzeuge der Organisation. Auch die Reservestromversorgung eines benachbarten gynäkologischen Zentrums wurde finanziert.

Mit der Fairtrade-Prämie konnten in Äthiopien bereits verschiedene Gemeinschaftsprojekte finanziert werden. So wurden beispielsweise neue Schulen gebaut und Stipendien für die Kinder der Produzenten der Kaffee-Kooperative SCFCU finanziert. Straßen und Lagerhäuser wurden errichtet sowie der Zugang zu Elektrizität ermöglicht.

Mit jedem Kauf eines Fairtrade ausgezeichneten Produkts können Sie etwas für fairen Handel tun. So erhalten Sie nicht nur ein Produkt von hoher Qualität und einzigartigem Geschmack, sondern Sie unterstützen gleichzeitig die Bauern, die die Kaffeebohnen für Ihren Kaffee von Hand gepflückt haben. Mindestlohn und Prämie sind nur zwei von vielen Kriterien, die für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen verantwortlich sind.

Nährwertdeklaration auf Verpackungen wird Pflicht

21. Mai 2013

Die bereits im Juli 2011 verabschiedete Lebensmittel-Informationsverordnung (kurz: LMIV) bringt einige Neuerungen für Lebensmittelunternehmen und somit auch für Naturata mit sich. Diese neue Verordnung, die die europäische Etikettierungs-Richtlinie, die deutsche Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung sowie die europäische Nährwertkennzeichnungs-Richtlinie und die deutsche Nährwertkennzeichnungs-Verordnung ablöst, ist mit Änderungen der Verpackungen verbunden und betrifft neben der Nährwertdeklaration auch viele weitere Aspekte wie z.B. die Allergenkennzeichnung oder die Mindestschriftgröße bei Pflichtangaben. Die einheitliche Kennzeichnung mit klaren Vorgaben, die in allen EU-Ländern gilt, soll mehr Transparenz schaffen und den Verbraucher nicht nur umfassend informieren, sondern auch vor Täuschung schützen.

Nährwerttabelle auf allen Produkten

Spätestens ab Dezember 2016 ist die Angabe der „Big 7“ auf vorverpackten Lebensmitteln verpflichtend. Zu den „Big 7“ zählen der Energiegehalt und die sechs Nährstoffe Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz, die in einer übersichtlichen Tabelle und in bestimmter Reihenfolge dargestellt werden müssen. Zur besseren Vergleichbarkeit beziehen sich die Gehalte auf 100 g oder ml und auch die Angabe pro Portion ist möglich. Eine Nährwerttabelle ist auf Kleinpackungen (größte Oberfläche <25 cm2) nicht obligatorisch.

Allergenkennzeichnung

Schon heute müssen Hersteller in der Zutatenliste allergene Zutaten deutlich kennzeichnen. Ab Ende 2014 müssen die Allergene nach der LMIV zusätzlich optisch im Zutatenverzeichnis hervorgehoben werden. Naturata weist auf Allergene mit fett gedruckter Schrift hin. Hinzu kommt, dass allergene Zutaten zukünftig auch bei unverpackter Ware gekennzeichnet werden, so z.B. in Restaurants, Kantinen und an Verkaufstheken.

Mindestschriftgröße

Für eine deutliche und gute Lesbarkeit wird eine Mindestschriftgröße für alle Pflichtangaben, die an einer gut sichtbaren Stelle angebracht sein müssen, gefordert. Diese beträgt 1,2 mm für den kleinen Buchstaben „x“. Lediglich bei Verpackungen, deren größte Oberfläche <80 cm2 ist, darf die Schrift mit einer Größe von mindestens 0,9 mm etwas kleiner ausfallen.

Weitere Neuerungen

Neben den genannten Regeln, die besonders für Naturata von Bedeutung sind, fallen mit der LMIV aber noch weitere Neuerungen an. So müssen Lebensmittelimitate wie „Analogkäse“ und „Klebefleisch“ für den Verbraucher leichter zu erkennen sein. Zu den speziellen Kennzeichnungsvorschriften gehört, dass der ersatzweise verwendete Stoff in unmittelbarer Nähe des Produktnamens angegeben werden muss. Dabei muss die Schriftgröße mindestens 75 % der Größe des Produktnamens betragen. Die Verwendung von so genanntem “Klebefleisch” muss künftig mit dem Hinweis “aus Fleischstücken zusammengefügt” deutlich kenntlich gemacht werden. Gleiches gilt für Fischerzeugnisse. Auch die Herkunftsangabe für Fleischprodukte hat sich geändert. Bisher musste die Herkunftsangabe immer nur für Rindfleisch erfolgen. Nun wird in Zukunft auch bei Schwein, Lamm, Geflügel und Ziege angegeben, wo sie herkommen. Diese und weitere nicht genannte Regelungen sollen den Lebensmitteleinkauf in Zukunft für den Verbraucher durch mehr Klarheit und Informationen auf der Verpackung einfacher gestalten. Einige Neuerungen stehen noch nicht final fest. Die Rechtsfragen sollen allerdings zum Ablauf der Übergangsfrist im Jahr 2014 geklärt werden.

LMIV und Naturata Produkte

Bei einigen Naturata Produkten wurde bisher aus Platzgründen auf eine Nährwertdeklaration verzichtet. Diese nimmt viel Etikettenplatz in Anspruch und hätte eine Produktbeschreibung in den verschiedenen Sprachen nicht möglich gemacht. Bis Ende 2016 werden jedoch auch auf allen Naturata Produkten Nährwerttabellen mit den entsprechenden Angaben zu finden sein. Möchten Sie schon vorher genauere Informationen erhalten, können Sie die Nährwerte sämtlicher Naturata Produkte auf unserer Internetseite nachlesen.

Herstellung von Getreidekaffee – alle Schritte im Überblick

17. April 2013

Nach schneller und einfacher Zubereitung erhält man ein köstliches, leicht cremiges Getränk, dessen feine Röstaromen nach Aufgießen von heißem Wasser den Raum erfüllen. Der Geschmack des Getreidekaffees überzeugt durch seine besondere Milde und Vielfältigkeit. Welche Zusammensetzung an Zutaten ist für diese genussvollen Kaffee-Momente verantwortlich? Wie entsteht das feine Instantpulver, das die Zubereitung so einfach macht?

Die harmonische Komposition des Getreidekaffees mit einem Getreideanteil von 55% setzt sich aus folgenden Zutaten zusammen:

Die Wurzelzichorie, eine Verwandte des Chicorées und des Radicchios, enthält in ihren Wurzeln besonders viel Inulin. Aus Inulin bilden sich beim Rösten charakteristische Aromastoffe. Die Zichorie sorgt im Getreidekaffee für eine angenehme Bitternote. Zur Geschmacksabrundung sind Eicheln und Feigen enthalten. Eicheln werden in der Türkei aus kontrolliert biologisch angebauten Eichenwäldern von Hand gesammelt. Die Feigen stammen aus einem bio-dynamischen Anbauprojekt in der Türkei. Beide Zutaten geben eine leichte Süße und tragen zur Vollmundigkeit im Getreidekaffee bei. Die Getreidesorten Roggen und Gerste stammen von biodynamisch arbeitenden Landwirten aus Deutschland. Der Dinkelkaffee erhält dank der Mischung von Dinkel und Zichorien einen kräftigen, leicht herben Geschmack, dabei beträgt der Dinkelanteil 80%.

Die Herstellungsschritte vom Mälzen bis zum Rösten und Vermahlen

Die Herstellung erfolgt in einem handwerklich arbeitenden Familienbetrieb im Schweizer Emmental. Schon immer wird der Naturata Getreidekaffee dort produziert.

Vor der Röstung werden die Zichorienwurzeln zerkleinert und getrocknet, Roggen und Gerste werden 1-3 Tage gemälzt. Beim Mälzen wird das Getreide eingeweicht und zum Ankeimen gebracht. Die begonnenen enzymatischen Prozesse bei der Keimung sind wichtig für die Entstehung der Röstaromen. Durch die anschließende Röstung wird der Keimvorgang gestoppt. Dabei werden die Zutaten einzeln schonend geröstet, damit jede Zutat im fertigen Produkt seinen Geschmack optimal entfalten kann. Die Rösttemperaturen liegen je nach Zutat zwischen 150° und 200°C. Nach der optimalen Röstzeit wird das Röstgut für den Getreidekaffee zum Filtern nur noch grob vermahlen, gemäß der Rezeptur gemischt und abgepackt.

Entstehung des feinen Instantpulvers

Die grob zerkleinerten, gerösteten Bestandteile werden entsprechend der Rezepturvorgaben gemischt. Anschließend erfolgt die Extraktion: Hierbei werden die Zutaten sehr schonend im Gegenstromprinzip mit heißem Wasser durchflutet, wodurch der Kaffee-Extrakt entsteht. Diese Roh-Masse mit einem Trockensubstanzgehalt von 25% wird von der Spitze eines mehrere Meter hohen Sprühturmes als feiner Nebel versprüht. Die Tröpfchen fallen durch einen heißen Luftstrom, wodurch ihnen der Flüssigkeitsanteil entzogen wird. Was unten ankommt, ist bereits das trockene Instant-Pulver. Aufgrund dieser Sprühtrocknung erhält der Kaffee seine feine Crema. Zusatzstoffe finden keine Verwendung.

Garantiert glutenfrei

Aufgrund des speziellen Herstellungsverfahrens sind der Instant Getreidekaffee sowie der Dinkelkaffee und die Kaffee-Mixprodukte glutenfrei. Lediglich der Getreidekaffee zum Filtern enthält Gluten. Die gerösteten und zerkleinerten Zutaten werden aufgebrüht, wodurch ein starker Kaffeeextrakt entsteht. Das Pulver inklusive der für die Unverträglichkeit verantwortlichen Klebereiweiße Prolamine und Gluteline (die zusammen das Gluten bilden) sind nicht wasserlöslich und bleiben im Filter zurück. Schon jetzt ist der Getreidekaffee also glutenfrei. Als nächster Verarbeitungsschritt wird der noch flüssige Extrakt wie bereits beschrieben durch Sprühtrocknung in die feine Pulverform gebracht. Während das Instantpulver also glutenfrei ist, ist beim Filter-Getreidekaffee Gluten im Granulat enthalten. Je nach Aufbrühart können bei Ihnen zu Hause Pulverreste und somit Gluten in die Tasse gelangen.

Video über Herstellung und Besonderheiten von Getreidekaffee

Wer sich die Herstellung und die Besonderheiten von Getreidekaffee gerne in bewegten Bildern ansehen möchte, kann sich folgendes Video ansehen. Hier gehts zum Video.

 

Wann ist ein Lebensmittel glutenfrei?

17. April 2013

Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit, der sogenannten Zöliakie, haben es bei der Lebensmittelwahl oft nicht gerade einfach. Gluten ist das Eiweiß, welches in vielen Getreidesorten vorkommt. Es ist in vielen Lebensmitteln enthalten und oft auch in Produkten, bei denen man es auf Anhieb nicht vermutet. Betroffene müssen daher vor allem bei bereits verarbeiteten Lebensmitteln zweimal hinsehen. Aus lebensmitteltechnologischen Gründen werden heute vielen Halbfertig- und Fertigprodukten wie z.B. Pommes Frites, Suppen, Schokolade oder Eis glutenhaltige Zutaten zugegeben. Diese Zutaten können in Form von z.B. Mehl, Weizenstärke, Weizenkleie oder auch direkt als Gluten enthalten sein. Der Grund dafür: Gluten geliert, emulgiert, bindet Wasser, stabilisiert und bildet auch das Teiggerüst bei Brot und Gebäcken. Zudem ist Gluten ein guter Trägerstoff z.B. für Aromen. Da die Lebensmittelindustrie Roggen-Weizen-Extrakte als Geschmacksverstärker nutzt, sind nahezu 95 Prozent unserer Lebensmittel glutenhaltig. Obwohl seit einigen Jahren glutenhaltige Zutaten auf der Zutatenliste verpackter Produkte angegeben werden müssen, sind diese leider nur selten mit “enthält Gluten” oder “glutenfrei” gekennzeichnet.

Grenzwerte für Gluten

Doch wann ist ein Lebensmittel glutenfrei? Wie viel Gluten darf höchstens enthalten sein, damit es so deklariert werden darf? Nach der Verordnung (EG) Nr. 41/2009 zur Zusammensetzung und Kennzeichnung von Lebensmitteln, die für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit geeignet sind können Lebensmittel, die beim Verkauf an den Endverbraucher einen Glutengehalt von höchstens 20 mg/kg aufweisen, mit der Bezeichnung „glutenfrei“ versehen werden.

Wer ist und was macht die Deutsche Zöliakie Gesellschaft?

Intensiv mit dem Thema Glutenunverträglichkeit beschäftigt sich die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. – kurz: DZG. Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft wurde 1974 als Selbsthilfeorganisation von Eltern erkrankter Kinder gegründet. Sie ist eine Solidargemeinschaft, in der Menschen, die von Zöliakie betroffen sind, Hilfe und Unterstützung für ihr tägliches Leben und einen sinnvollen Umgang mit der Erkrankung finden. Dank vieler ehrenamtlich engagierter Mitglieder hat sie sich einen Namen gemacht und findet bei Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik Gehör. Inzwischen ist die DZG auf über 40.000 Mitglieder gewachsen und jährlich kommen etwa 1.000 neue Mitglieder dazu. Die DZG informiert mit Tipps für den Alltag, einer Liste mit glutenfreien und glutenhaltigen Lebensmitteln sowie Rezepten sehr hilfreich und umfangreich über eine glutenfreie Ernährung und zeigt auf, dass es möglich ist, sich glutenfrei zu ernähren.

Die Zahl der an Glutenunverträglichkeit Erkrankten ist nicht eindeutig, da Zöliakie eine hohe Dunkelziffer aufweist. In Deutschland soll nach Angaben der DZG in Stuttgart einer von 250 Menschen betroffen sein. Sie ist damit die am häufigsten vorkommende Lebensmittelunverträglichkeit. 80 bis 90 Prozent der Patienten haben jedoch untypische bis keine Symptome und wissen oft nichts von ihrer Erkrankung. Das macht es für Betroffene dann sehr schwer die Unverträglichkeit zu erkennen.

Die DZG führt eine Liste mit Bezugsquellen für glutenfreie Lebensmittel, die auf der Internetseite der DZG zu finden ist. Aufgeführt sind Hersteller und Marken von glutenfreien Produkten.

Naturata als Anbieter vieler glutenfreier Lebensmittel

Auch Naturata ist in dieser Liste als Bezugsquelle für viele glutenfreie Produkte mit angegeben. Und das nicht ohne Grund, denn das Naturata Sortiment ist reich an glutenfreien Produkten. Unsere Gemüsebrühen tragen das „Glutenfrei“- Siegel, ebenso unsere raffinierten Würz- und Grillsoßen und unter den Teigwaren sind unsere Reisnudeln in vier leckeren Varianten vertreten. Wussten Sie auch schon, dass die Naturata Getreide- und Dinkelkaffees glutenfrei sind? Auch wenn nicht auf den ersten Blick logisch, können wir dennoch garantieren, dass unsere Instant-Getreidekaffees glutenfrei sind. Grund hierfür ist ein spezielles Herstellungsverfahren. Dies trifft auch auf die Mix-Getränke Getreidekaffee Cappuccino und Chocolino Malzkaffee zu.

Durch die wachsende Produktvielfalt an glutenfreien Lebensmitteln auf dem Markt müssen Betroffene immer weniger verzichten und können immer mehr bedenkenlos genießen. Entdecken Sie auch die vielen glutenfreien Naturata Produkte. Unsere Zutaten- und Allergenliste macht es für Sie noch einfacher sich glutenfrei zu ernähren. Sie können der Liste für all unsere Produkte neben den jeweiligen Zutaten und möglichen Allergenen auch entnehmen, ob das Produkt ein „Glutenfrei“-Siegel trägt.

Naturata Kaffee – nicht nur heiß und pur ein Genuss

17. April 2013

Die Classic-Linie mit Getreidekaffee, Dinkelkaffee, Arabica-Bohnenkaffee, entkoffeiniertem Arabica-Bohnenkaffee, Getreide-Bohnenkaffee Duo und Espresso bietet Kaffeegenießern wahre Geschmackserlebnisse. Nach Belieben können diese Kaffeespezialitäten gesüßt und mit einem Schuss Milch getrunken werden. Die Family Linie enthält mit dem Getreidekaffee Cappuccino, Malzkaffee Chocolino und  Bohnenkaffee Café au lait harmonisch abgestimmte Mix-Getränke für den schnellen Genuss. Bei dieser Vielseitigkeit von Produkten ist für Groß und Klein ein leckeres Getränk für jeden Tag –ob morgens zum Frühstück oder nachmittags zu Kuchen- etwas dabei. Da alle Getreidekaffees einschließlich der Mix-Getränke glutenfrei sind, müssen auch Menschen mit einer Glutenverträglichkeit nicht auf besondere Kaffeemomente verzichten.

Kaffee Frappé für heiße Tage

An kalten Wintertagen wärmt eine heiße Tasse Kaffee den Körper von innen wohlig auf. Die Naturata Kaffees eignen sich aber auch für die Zubereitung von kalten Getränken wunderbar und sind an warmen Sommertagen eine ideale Erfrischung. Die oben genannten Mix-Getränke können nach Abkühlung auf Kühlschranktemperatur ohne Zugabe von weiteren Zutaten als sommerliches Getränk direkt serviert werden. Für einen einfachen Frappé Kaffeepulver nach Wahl (z.B. den Arabica Bohnenkaffee) mit etwas Wasser und nach Bedarf mit Zucker mit Hilfe eines Rührstabs aufschäumen und mit Wasser oder für einen vollmundigeren Geschmack mit Milch aufgießen. Gerne wird der Frappé mit Eiswürfeln serviert, so bleibt er länger schön kalt. Für einen besonderen Geschmack mit Vanilleeis genießen oder den Zucker durch Bourbon-Vanillezucker ersetzen. Zum Schluss das fertige Getränk mit Edelkakao bestreuen.

Tipps und Tricks für die Zubereitung

Die Naturata Kaffees eignen sich zudem in allen möglichen Speisen als Zutat – ob beim Backen, in Soßen, selbstgemachten Konfitüren, Likören und Desserts. Kaffeepulver verfeinert einfach und schnell süße und herzhafte Gerichte. Joghurt und Quark verleiht er eine neue feine Note und garniert mit Früchten haben Sie im Nu einen erfrischenden Nachtisch für Ihre Gäste zubereitet. Neben Wasser oder Milch eignen sich auch Mandeldrink, Haferdrink, Reisdrink oder Sojadrink zum Aufgießen des Kaffees. Und auch zum Süßen können Sie zwischen unterschiedlichen Süßungsmitteln wählen: Roh-Rohrzucker oder Voll-Rohrzucker, welcher einen höheren Melasseanteil hat und damit dem Kaffee einen Hauch Karamell verleiht, oder Sirupe wie Ahornsirup verwandeln Ihren Kaffee in ein individuelles Getränk. Möchten Sie Ihre Liebsten beeindrucken, dann setzen Sie noch eins oben drauf und verzieren das Kaffeegetränk mit Kokosraspeln, Ahornsirup-Flakes, Likör, gemahlenen Mandeln oder einem kleinen Stück Schokolade. Das schaut nicht nur besonders aus, sondern schmeckt auch vorzüglich.

Möchten Sie sich auch abends noch einen kühlen Eiskaffee gönnen oder haben Sie einen empfindlichen Magen? Verwenden Sie Naturata Getreidekaffee, der sich durch die leichte Süße von Feigen auszeichnet, den Dinkelkaffee mit leicht herben Geschmack oder aber den kräftig aromatischen entkoffeinierten Arabica Bohnenkaffee – ganz ohne Koffein und doch mit vollem Kaffeegenuss.

Als Zubereitungstipp für kalte Getränke empfiehlt sich für eine bessere Löslichkeit, das Kaffeepulver erst in ein wenig heißem Wasser oder warmer Milch aufzulösen und anschließend mit kalter Flüssigkeit aufzufüllen.

Die hier genannten Ideen sollen Ihnen nur einen Einblick in die wandelbare Welt des Kaffees verschaffen und Ihnen einen Anreiz dazu geben, eigene Kaffeekreationen zuzubereiten und so Ihr Lieblingsgetränk für sich und die ganze Familie für kalte Winter- und heiße Sommertage zu entdecken.

Der Fantasie sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Im Nu sind mit den Naturata Kaffees raffinierte Köstlichkeiten gezaubert. Lassen Sie sich von Rezeptvorschlägen aus der Naturata Rezeptdatenbank inspirieren. Haben Sie schon Kaffee in selbstgemachtem Parfait probiert? Hier gelangen Sie zum Rezept des köstlichen Espresso-Parfaits. Es benötigt nur wenige Zutaten und ist rasch zubereitet.

Kaffee macht auch schön

Zu finden ist Bohnenkaffee und das im Kaffee enthaltene Koffein auch in vielen Kosmetikprodukten: Shampoos, die volleres Haar versprechen und die Haarwurzeln aktivieren sollen, Gesichtscremes, die mit Antioxidantien vorzeitiger Hautalterung entgegenwirken sollen, Augencremes, die eine abschwellende und entspannende Wirkung haben sollen, sind in jedem gut sortierten Drogeriemarkt zu finden. Auf dem Körper soll Kaffee den hauteigenen Stoffwechsel fördern und die Hautdurchblutung verbessern.

Mit Kaffeepulver können Sie wirksame und zudem günstige Pflegeprodukte selbst herstellen. Wenn Sie Ihre Haare zum Glänzen bringen möchten, kann Kaffee wahre Wunder bewirken. Dafür einfach Espresso- oder Bohnenkaffeepulver unter das Shampoo mischen und für wenige Minuten einwirken lassen, bevor Sie es gründlich ausspülen. Für eine Gesichtsmaske mischen Sie Instantpulver und Honig unter Quark und lassen sie zehn Minuten einwirken.

Bohnenkaffee schmeckt nicht nur gut und weckt müde Geister am Morgen, sondern macht auch bei äußerer Anwendung einiges her. Probieren Sie’s aus!

Naturata setzt auf Volldeklaration bei allen Produkten

18. März 2013

Sicherlich haben Sie sich schon öfters gefragt, welche Gewürze eine „Gewürzmischung“ genau enthält, wenn sie diesen Ausdruck im Zutatenverzeichnis lesen. Und was verbirgt sich konkret hinter der Angabe „Stärke“ oder „Tierisches Fett“?

Bei den Angaben „Kräuter oder „Kräutermischung“, „Gewürze“ oder „Gewürzmischung“, „pflanzliches Öl“, „tierisches Öl“ sowie bei „Stärke“ handelt es sich um so genannte Klassennamen, die mehrere Einzelzutaten zusammenfassen. Das Lebensmittelrecht erlaubt bei Kräutern und Gewürzen eine Sammelbezeichnung, wenn sie jeweils nicht mehr als 2% des Endgewichtes ausmachen. Sobald der Anteil von zusammengesetzten Erzeugnissen über 2% ausmacht, müssen diese mit den Einzelzutaten aufgelistet werden.

Nach der Lebensmittelkennzeichnungsrichtlinie ist eine gesetzliche Volldeklaration nicht vorgeschrieben. Sind allerdings Zutaten enthalten, die auch abgebildet sind oder im Produktnamen vorkommen, müssen diese natürlich deklariert werden – genauso wie die 14 Hauptallergene (laut neuer Informatiosnverordnung sind diese nun separat enthalten und fett geschrieben).

Naturata Produkte mit Volldeklaration

Bei Bioprodukten, so auch bei allen Naturata-Produkten, werden grundsätzlich alle Zutaten in der Zutatenliste angegeben. Die lückenlose Deklaration der Zutaten ist bei Naturata selbstverständlich und verdeutlicht die hohe Qualität unserer Produkte und der verwendeten natürlichen Rohstoffe, die sorgfältig ausgewählt werden.

Die Mitglieder des BNN Herstellung und Handel haben bereits 2004 beschlossen, dass künftig ausnahmslos alle Bestandteile von verpackten Lebensmitteln zu deklarieren sind. Hiermit unterscheiden sich Bioprodukte in einem weiteren Punkt von Produkten aus dem konventionellen Handel. Vor allem Allergiker profitieren von der kompletten Transparenz im Naturkostfachhandel, denn sie erkennen, ob für sie möglichkerweise kritische Zutaten enthalten sind.

Pflanzliche bzw. tierische Fette werden mit ihrer Einzelbezeichnung in der Zutatenliste aufgeführt. Und auch Kräuter und Gewürze müssen einzeln aufgeführt werden. Ist nicht ausreichend Platz für das gesamte Zutatenverzeichnis auf der Verpackung vorhanden, so befindet sich dieses im Internet zum Nachlesen. Auch können Sie bei unserer Hotline anrufen und zu jedem Naturata Produkt mögliche Allergene, Zutaten oder auch Herstellungsarten anfragen. Sie erreichen die Naturata Hotline von Montag bis Freitag unter 07144-8961 51.

Die geschmackliche Qualität aller Naturata Produkte basiert auf den natürlichen, hochwertigen Inhaltsstoffen, die durch die abgestimmte Komposition ein einzigartig geschmackvolles Produkt ergeben. Schmecken auch Sie den Unterschied und probieren Sie die Vielfalt an unseren Produkten.

Bohnenkaffees von Naturata mit Geschmack und Fairness

18. März 2013

Bereits in der Februar-Ausgabe des Naturata Newsletters wurde das Naturata Kaffeesortiment vorgestellt, dabei wurde besonders auf die Getreidekaffees eingegangen. Diesen Monat präsentieren wir Ihnen stolz unsere Bohnenkaffees. Darunter fallen der Arabica Bohnenkaffee, der Arabica Bohnenkaffee entcoffeiniert und die Espresso-Sticks, die zur Classic-Linie gehören. Der Bohnenkaffee Café au lait ist ein Teil der Family-Linie, den es auch als praktischen Portionsbeutel gibt.

Was ist neu im Kaffeesortiment?

Der Arabica Bohnenkaffee mit neuer Rezeptur ist nun mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet. Das bedeutet, dass ausschließlich Kaffeebohnen verwendet werden, die von Produzenten angebaut wurden, die nach den Standards des fairen Handelns arbeiten. Die erlesenen Arabica-Bohnen für diese Kaffee-Komposition stammen von einzelnen Bauernkooperativen in Papua Neuguinea, Peru, Honduras und Äthiopien und werden von Hand geerntet. Durch diese Mischung aus den verschiedenen Herkunftsregionen erhält der Kaffee sein ausgewogenes und vielschichtiges Aroma. Die Zubereitung ist einfach und praktisch. Für den schnellen Kaffeegenuss nur mit heißem Wasser übergießen, kurz umrühren und fertig!  Unser Tipp für den besonderen Genuss: Heiße Milch statt Wasser verwenden.

Für alle, die auf Koffein verzichten möchten oder müssen bietet der Arabica Bohnenkaffee entcoffeiniert mit vollem Geschmack die richtige Alternative. Die entcoffeinierte Variante befindet sich ganz neu im Sortiment und überzeugt Kaffeeliebhaber ohne Kompromisse. Entcoffeiniert wird der Arabica Bohnenkaffee auf natürliche Weise mit Quellkohlensäure.

Neuheiten in der Classic-Linie des Naturata Kaffee-Sortiments

Die Classic-Linie hat mit den Espresso-Sticks an weiterem Zuwachs gewonnen. Sie stammen wie alle Bohnenkaffees aus kontrolliert biologischem Anbau und werden nach den Fairtrade-Standards gehandelt. Der Espresso ist eine Komposition aus erlesenen Arabica- und Robustabohnen von einzelnen Bauernkooperativen in Uganda, Papua Neuguinea, Peru und Honduras und zeichnet sich durch sein typisch kräftiges Aroma aus. Für besonders genussvolle Momente verfeinern Sie den Espresso mit aufgeschäumter Milch oder genießen Sie einen Espresso Macchiato. Dafür einfach den frisch zubereiteten Espresso langsam in ein mit heißer aufgeschäumter Milch gefülltes Glas geben. Durch ihre kleine handliche Größe können Sie die Sticks bequem in Ihrer Tasche mitführen. Die Verwendung eignet sich für unterwegs oder im Büro, bietet aber auch zu Hause einen schnellen Kaffeegenuss.

Newcomer fertig gemixt – der Café au lait Bohnenkaffee

Auch die Family-Linie wurde um einen Bohnenkaffee reicher. Der Café au lait erweckt das französische Lebensgefühl am frühen Morgen. Er ist bereits mit Roh-Rohrzucker gesüßt und mit Magermilchpulver, Maissirup und stark entöltem Kakaopulver angereichert, um einen vollmundigen Kaffeegenuss zu garantieren. Der Zucker stammt aus Paraguay und wird dort von Bauern der  Fairtrade-zertifizierten Zuckerkooperative Asocace angebaut. Holen Sie sich das süße Kaffeegetränk auf Ihren Frühstücks- oder Kaffeetisch nach Hause und lassen Sie sich vom französischen Lebensgefühl mitreißen. Den Café au Lait gibt es auch in praktischen Portionsbeuteln.

Kaffee aus Fairtrade-Projekten

Bei jedem Kauf eines unserer mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichneten Kaffees unterstützen Sie die Bauern der jeweiligen Kooperativen. Als Beispiel sei die Kaffeekooperative Cocla in Peru genannt, die viele Kleinbauern vor dem Aus rettete. Die technische Beratung von Cocla ermöglichte den Bauern trotz des Preisverfalls an der New Yorker Börse vor rund zehn Jahren, ihren Kaffee fair zu handeln. Fairtrade garantiert den Kleinbauern einen Mindestpreis. Zusätzlich wird ihnen eine Fairtrade-Prämie gezahlt, die desto höher ausfällt, je mehr verkauft wird. Diese Prämie wird in Gemeinschaftsprojekte gesteckt. Aufgrund dieser Fairtrade-Standards sind die Kleinbauern nicht den Schwankungen des Weltmarktpreises für Kaffee ausgeliefert und viele Kinder bekommen eine Chance auf Bildung, die ihnen eine Perspektive und mehr Sicherheit für ihre Zukunft bietet. Der Verzicht auf künstliche Düngermittel und andere Chemikalien schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit der Bauern. Interessieren Sie sich mehr für dieses Thema? Dann schauen Sie doch mal auf der Rückseite der Verpackung des entsprechenden Bohnenkaffees nach. Dort befindet sich ein Fairtrade-Code, den Sie auf folgender Website nach Auswahl Ihres Landes eingeben können und Sie erhalten ausführliche Informationen zum Produkt: www.info.fairtrade.net

Unsere Bohnenkaffees sind vielseitig verwendbar und nicht nur zum Trinken geeignet. Auch als Zutat in Rezepten machen sie einiges her. Probieren Sie doch das in diesem Newsletter vorgestellte Rezept für Käsekuchen-Kaffee-Brownies . Sie und Ihre Gäste werden sie lieben!

Dürfen wir vorstellen: Viktor Brun – Bio-Ladner & Autor in einem

18. März 2013

Bei ihrem letzten Besuch im Naturkostladen Biolino erfährt unsere Fachhandelsberaterin Karin Endres, dass in Berlin  der Sommer jetzt schon einkehrt. Viktor Brun, Bioladen-Inhaber von Biolino in der wunderschönen Crellestrasse in Berlin, veröffentlicht sein erstes Kochbuch: „Eine Hand voll Sommer“. Es sind gesammelte Sommergerichte, die Viktor Brun seinen Kunden original als Mittagsgerichte kocht und serviert. Die immer wieder gestellte Frage nach den Rezepten, hat Viktor veranlasst, sein erstes Kochbuch zu veröffentlichen. Das hat auch den Schauspieler  Stefan Kurt begeistert, der gleich mal ein Vorwort schrieb (siehe Foto).

Die Rezepte sind übersichtlich erklärt, anschaulich bebildert und lassen Spielraum für eigene Kombinationen. Da macht es Spaß, die sommerlichen Gerichte schon jetzt auszuprobieren.

Viktor Brun schreibt:

„… Unsere Rezepte sind keine Gesetzessammlungen. Es sind in der Regel einfache Gerichte, bei denen es nicht auf Gramm-Zahlen ankommt. Viel eher wollen wir damit zeigen, was sich mit den vielen schönen Sachen, die man bei uns kaufen kann, alles machen lässt. Und wir wollen auch anregen, selber auszuprobieren, Kombinationen zu wagen. Vieles läuft über die Nase: man kann oft riechen, ob etwas zusammenpasst oder nicht. Eigentlich ist es ein Kochbuch zum Abgewöhnen. Wir arbeiten daran, dass Kochbücher überflüssig werden!“

Viktor, der als Kind Bio-Bauer werden wollte, steht heute zwar nicht auf dem Feld, aber verkauft die leckeren Felderzeugnisse und sonstigen Biolebensmittel aus Überzeugung. Die Leidenschaft für´s Kochen hat er schon früh entdeckt.

Im April feiert er mit seinem Naturkostgeschäft Biolino fünfjähriges  Jubiläum. Das ist auch der richtige Rahmen, sein Buch vorzustellen. Am 13. April lädt Viktor Brun und sein Team zum Ladenfest ein.  An diesem Tag kocht er die Rezepte aus seinem Kochbuch, die gerne probiert werden dürfen. Natürlich gibt es an diesem Tag die Gelegenheit,  im neuen Kochbuch zu schmökern.

„Eine Hand voll Sommer“ erscheint im April 2013 im Wundertier-Verlag.  www.wundertier-verlag.de

Biolino Natur-&Feinkost, Crellestr. 38, 10827 Berlin

Fest zum 5. Ladengeburtstag: 13. April 2013  12 -20 Uhr mit kulinarischen Genüssen –auch von Naturata- und Musik

 

 

Der neue, schokoladige Trend: Die exklusiven Abo-Boxen von „schokostück“

18. März 2013

Seit November letzten Jahres gibt es sie: Die Abo-Boxen bei schokostück.de, die monatlich an alle Abonnenten verschickt werden. Die Box enthält hochwertige Tafelschokoladen, Pralinen, Trinkschokolade u.v.m. von ausgewählten Herstellern und wird direkt nach Hause geschickt. In der Box befinden sich zudem ausführliche Informationen zu den Produkten und den jeweiligen Marken.

Nach dem Entdecken und Genießen der süßen Sünden können Sie sich in sozialen Netzwerken wie facebook oder twitter über die Produkte mit anderen Schokoliebhabern austauschen. Lesen Sie in Blogs, was andere Abonnenten über die aktuelle Box schreiben oder sehen Sie sich bei youTube Videos von TesterInnen an, die über die Box und die einzelnen Produkte berichten. Selbstverständlich können auch Sie Ihre getesteten Lieblinge präsentieren und Anregungen über solche Medien weitergeben.

Fehlt Ihnen noch ein originelles Geschenk für eine/n Bekannte/n oder Ihre/n Liebste/n? Sie können bei „schokostück“ Gutscheine kaufen und ganz bequem per E-Mail versenden. Der Beschenkte kann dann sein eigenes Profil anlegen und verwalten.

Naturata Edelvollmilch Ecuador ist mit dabei

Auch Naturata ist als Vorreiter der Bio-Anbieter nun in der Oster-Box dabei. Es handelt sich hierbei um die Edelvollmilch-Schokolade Ecuador mit 42 % Kakaoanteil aus der Herkunfts-Linie, die aktuell in der März-Ausgabe der Abo-Box enthalten ist. Sie besteht aus sortenreinem Kakao aus Ecuador, der mit seinem besonders kräftigen Geschmack der Schokolade ein charakteristisches, volles Aroma verleiht und damit ein einzigartiges Geschmackserlebnis beschert. Der Arriba-Edelkakao für diese Schokolade stammt von ausgewählten Bauern der Region Fortaleza del Valle in Ecuador.

Sie möchten mehr zur Edelvollmilch-Schokolade Ecuador erfahren? Mehr Informationen gibt’s hier. Stöbern Sie in unserer Rezeptdatenbank auch nach feinen Rezepten!

Naturata Schokoladen- zarter Schmelz dank Schweizer Chocolatier-Kunst

Naturata bietet im Sortiment eine Vielfalt an unterschiedlichen Sorten an. Eine Besonderheit aller Schokoladen ist der zarte Schmelz, der ganz ohne Sojalecitihin erreicht wird. Somit ist die Schokolade garantiert gentechnikfrei. Aus feinsten Fairtrade-Zutaten wird sie von Schweizer Chocolatiers hergestellt. Ein spezielles, hochwertiges Herstellungsverfahren, wobei die Zutaten intensiv vermischt, vermahlen und lange conchiert werden, sorgt für den zarten Schmelz und den typischen Schokoladengeschmack der Naturata-Schokolade.

Mehr Informationen zu den Naturata-Schokoladen erhalten Sie hier.

Aufgrund der hohen Qualität unserer feinen Schokoladen sind wir für die Oster-Box ausgesucht worden. Denn nur Produkte, die den hohen Ansprüchen der Abonnenten gerecht werden und besten Schokoladengenuss garantieren, sind in den Boxen enthalten. Für Naturata eine gute Gelegenheit ausgewählte Schoko-Liebhaber davon zu überzeugen, dass Bio- und Fairtrade-Zutaten mit der Handwerkskunst von Schweizer Chocolatiers ein aussergewöhnliches Geschmackserlebnis bieten können.

Heute werden die März-Boxen versendet. Wer also noch an einer der wenigen Reserve-Boxen Interesse hat, sollte sich schnell auf www.schokostück.de anmelden und sich die Oster-Box mit der beliebten Naturata Edelvollmilch Ecuador 42% sichern.